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Knick

Energiemessung bei Bahnanwendungen: Zuverlässige Präzisions-Messumformer für Hochspannung und Strom

Aufgrund der Liberalisierung des Bahnmarktes nutzen immer mehr Schienenfahrzeugbetreiber die vorhandene Bahninfrastruktur. Damit sich den Betreibern der jeweilige Energieverbrauch transparent in Rechnung stellen lässt, werden die Züge von den Herstellern zunehmend mit Energiemesssystemen ausgerüstet.

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Aufgrund der Liberalisierung des Bahnmarktes nutzen immer mehr Schienenfahrzeugbetreiber die vorhandene Bahninfrastruktur. Damit sich den Betreibern der jeweilige Energieverbrauch transparent in Rechnung stellen lässt, werden die Züge von den Herstellern zunehmend mit Energiemesssystemen ausgerüstet. Doch ohne zuverlässige, hochgenaue Messumformer sind die Verbrauchsdaten nur wenig wert. Die EN 50463-konformen Strom- und Spannungssensoren der Baureihe ProLine P 50000, die von Knick eigens zur präzisen Messung auf Schienenfahrzeugen entwickelt wurden, bieten die Grundlage für eine exakte Energieverbrauchsabrechnung. Die Geräte finden Anwendung in Schutz- und Überwachungseinrichtungen, Traktionsstromrichtern sowie in Hilfsbetriebe- und Bordnetzumrichtern. Sie dienen neben der Strom- und Spannungsmessung auch der Hochspannungsmeldung und Kurzschlusserkennung. Messfehler durch galvanische Verbindungen von Ausgangssignal und Hilfsenergie sind durch die Knick-typische 3-Port-Trennung ausgeschlossen. Zudem überwachen sich die Umformer kontinuierlich selbst und signalisieren den Gerätestatus über einen Diagnosekontakt. Durch die Ausgabe der gemessenen Werte als potentialfreie analoge 0/4…20mA- oder 0…10 V-Normsignale lassen sich alle Ausführungen der P 50000-Baureihe ohne Zusatzaufwand in bestehende Systemumgebungen integrieren. Dabei gewährleisten das integrierte Weitbereichsnetzteil für alle bahntypischen Spannungen sowie der vollständige, die Eingangsklemmen einschließende Berührungsschutz ein Höchstmaß an Flexibilität und Sicherheit. Der Strom-Messumformer P 51000 ermittelt Ströme bis in den kA-Bereich überlastsicher via Shunt-Widerstand. Selbst starke elektromagnetische Felder beeinflussen das Messergebnis nicht. Zur präzisen Erfassung von typischen Bahn-Nennspannungen von 750, 1500 und 3000 V DC bietet die ProLine P 50000-Serie den äußerst kompakten Messwandler P 52000, der sich durch eine sichere Kapselung der hochspannungsführenden Kontakte und Anschlüsse auszeichnet. Gefährliche Wechselwirkungen mit anderen Komponenten sind ausgeschlossen. Bei der Installation müssen keine weiteren Abstände von den Anschlussstellen berücksichtigt werden. Die Modelle der ProLine P 50000-Baureihe erfüllen alle normativen Anforderungen für den Einsatz auf Schienenfahrzeugen und in Unterwerken der Bahnstromversorgung gemäß EN 50125-1/2, EN 50155 sowie EN 50123-1. Die EMV wird gemäß EN 50121-1 und EN 501-3-2 eingehalten und der Brandschutz nach EN 45545-2 (2016) bis Gefährdungsstufe HL3 sichergestellt. Die Geräte sind vibrations- und schockresistent nach EN 61373, entsprechen der Temperaturklasse TX (40°C…+85°C) nach EN 50155/EN 50121-1 und EN 50463-2 sowie der Höhenklasse AX gemäß EN 50155-1 und EN 50155-2. Sie bieten eine Sichere Trennung durch verstärkte Isolation bis Verschmutzungsgrad 3 und Überspannungskategorie 3. Der Berührungsschutz durch Schutzhauben ist konform zur EN 50153. Die MTBF (Mean Time Between Failures) der P 50000-Umformer beträgt 155 Jahre, Knick gibt auf die Geräte fünf Jahre Garantie. ??

Datum: 20.09.2018 | Zeichen: 2946 | Download: Dokument, Bild 1

Knick

Vorsicht Hochspannung! Neuer Spannungsmelder fĂĽr Bahn-Unterwerke und Schienenfahrzeuge

Im Bahnbereich ist die zuverlässige Erkennung anliegender Spannungen oder unerwĂĽnschter Potentialdifferenzen essentiell fĂĽr die Personensicherheit und den Schutz elektrischer Anlagen: Zum einen können durch unterschiedliche Massepotentiale gefährliche Spannungen zwischen Fahrzeugen und Bahnsteigen auftreten, zum anderen dĂĽrfen viele Schalter oder…

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Im Bahnbereich ist die zuverlässige Erkennung anliegender Spannungen oder unerwünschter Potentialdifferenzen essentiell für die Personensicherheit und den Schutz elektrischer Anlagen: Zum einen können durch unterschiedliche Massepotentiale gefährliche Spannungen zwischen Fahrzeugen und Bahnsteigen auftreten, zum anderen dürfen viele Schalter oder elektrische/elektronische Komponenten nicht unter Last geschaltet werden. Zur sicheren Erkennung von Spannungen bis zu 4200 V in Bahnunterwerken und auf Schienenfahrzeugen hat Knick Elektronische Messgeräte den Hochspannungsmelder ProLine P52000 VPD (Voltage Presence Detector) entwickelt. P52000 VPD basiert auf der Messumformer-Serie P50000, die allen relevanten Bahnnormen entspricht. Über einen Drehschalter an der Gehäusefront lässt sich einer von zehn vordefinierten Schwellwerten auswählen. Benutzerdefinierte Werte werden ebenfalls angeboten. Der Spannungsmelder vergleicht das Eingangssignal mit dem gewählten Schwellwert und signalisiert bei einer vorzeichenunabhängigen Überschreitung durch Öffnen eines Halbleiterschalters das Anliegen einer gefährlichen Spannung. Der Ausgang ist potentialfrei, verpolungssicher und kurzschlussfest bis 30 V DC. Mit dem Signalpegel, der sich an SPS-Signaleingängen des Typs 1, DIN EN 61131-2 orientiert, lassen sich Steuerungen, Hardware-Relais und Schutzgeräte ansteuern. Wie alle Messumformer des P50000-Programms bietet auch der Spannungsmelder P 52000 VPD durch kalibrierte Messbereichsumschaltung, 3-Port-Trennung, vollständigen Berührschutz und integriertes Weitbereichsnetzteil für alle bahntypischen Spannungen einen neuen Standard in dieser Geräteklasse. Der Spannungsmelder ist konform zu den aktuellen Bahnnormen und entspricht allen Anforderungen an Brandschutz (HL3 gemäß EN 45545-2 (2016)), elektrische Sicherheit, mechanische Robustheit sowie an Unempfindlichkeit gegenüber extremen Umgebungsbedingungen und EMV-Einflüssen.

Datum: 20.09.2018 | Zeichen: 1933 | Download: Dokument, Bild 1

Knick

SIL 2-konforme Impulsfrequenz-Messumformer und Normsignal-Trenner fĂĽr Schienenfahrzeuge

Zahlreiche Systeme auf Schienenfahrzeugen – von Bremsanlagen über die Antriebstechnik bis hin zu Türverriegelungen – brauchen zuverlässige Informationen zur jeweils aktuellen Geschwindigkeit. Diese wird in der Regel durch Drehzahlgeber an den Fahrzeugachsen ermittelt.

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Zahlreiche Systeme auf Schienenfahrzeugen – von Bremsanlagen über die Antriebstechnik bis hin zu Türverriegelungen – brauchen zuverlässige Informationen zur jeweils aktuellen Geschwindigkeit. Diese wird in der Regel durch Drehzahlgeber an den Fahrzeugachsen ermittelt. Für weitere Systeme, die ebenfalls Geschwindigkeitsmessungen erfordern, mussten bislang unter erhöhtem Aufwand zusätzliche Drehzahlgeber installiert werden, sofern entsprechender Bauraum zur Verfügung stand. Mit dem Impulsfrequenz-Messumformer ProLine P 16000 hat Knick Elektronische Messgeräte nun eine wirtschaftliche Lösung entwickelt, mit der sich die Signale bestehender Drehzahlgeber zuverlässig und genau vervielfältigen lassen. Der SIL 2-konforme Messumformer dient der funktional sicheren Auskopplung von Drehzahlsensor-Signalen als auch von Normsignalen und ihrer Wandlung in potentialgetrennte, analoge 0/4…20mA- oder 0…10 V-Normsignale, die sich direkt an die Steuerung oder andere Subsysteme übertragen lassen. Der Impuls-Eingang des P 16000 umfasst die Messbereiche von 0…500 Hz oder 0…20 kHz bei einer Messabweichung von lediglich = 0,2%v.E. Durch die konform zum Sicherheits-Integritätslevel SIL 2 ausgelegten Signaleingänge sind Rückwirkungen auf die Signalquelle, die zu Messwertverfälschungen führen könnten, ausgeschlossen. Aufgrund der direkten Umwandlung der Impulssignale in Normsignale entfällt die Notwendigkeit, in der Steuerung zusätzliche Impulszähleingänge bereitzustellen. Zudem können auch sicherheitsbezogene Normsignale aus bestehenden Messkreisen erfasst und galvanisch getrennt weitergeleitet werden. P16000 entspricht allen normativen Anforderungen an den Einsatz auf Schienenfahrzeugen und ist damit gegen raue Umgebungsbedingungen beständig. Weder elektromagnetische Störquellen, extreme Temperaturen noch Vibrations- oder Schockbelastungen haben Einfluss auf die ordnungsgemäße Gerätefunktion. Die Einhaltung der aktuellen Brandbestimmungen für Schienenfahrzeuge nach EN 45525-2 sowie UL61010 ist gewährleistet.

Datum: 20.09.2018 | Zeichen: 2022 | Download: Dokument, Bild 1

FSG

Miniatur CANopen-Drehgeber mit redundantem Hall-Sensor

Drehgeber der Baureihe MH609y-II-CAN wurde vom Mess- und Sensortechnikspezialisten FSG speziell für sehr beengte Platzverhältnisse entwickelt.

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Drehgeber der Baureihe MH609y-II-CAN wurde vom Mess- und Sensortechnikspezialisten FSG speziell fĂĽr sehr beengte Platzverhältnisse entwickelt. Ein typischer Einsatzbereich ist die Achsenerfassung in Joysticks, Kommandogebern oder Fahrschaltern, die zur Steuerung von Baumaschinen, Schiffen, Schienenfahrzeugen oder fĂĽr andere mobilen Anwendungen verwendet werden. Trotz seines geringen Durchmessers von 22,2 mm und einer Gehäuselänge von unter 39 mm integriert der nur 80g leichte Geber einen redundanten Hall-Sensor zur Winkelerfassung von 0-360° und eine CAN-Bus-Schnittstelle. Aufgrund der doppelten Messwerterfassung eignet sich der Drehgeber auch fĂĽr sicherheitsrelevante Anwendungen. Der Sensor arbeitet mit einer Auflösung von 12 bit/360° und erreicht eine Linearität von ± 0,2 % bei einer Wiederholgenauigkeit von 0,1°. Die Signalausgabe erfolgt mittels CANopen-Protokoll. Die Befestigung des Encoders, der mit einem 8-poligen Flachbandkabel als Anschlussleitung versehen ist, erfolgt ĂĽber die M10x0,75-Zentralbefestigung. Durch das kontaktlose magnetische Messprinzip der Hall-Sensorik erreicht der Drehgeber eine mechanische Lebensdauer von mindestens 300 Mio. Zyklen. Auch sonst ist der Miniatur-Encoder mit Schutzart IP65, einem Gehäuse aus seewasserfestem Aluminium sowie einer 6 mm starken Welle aus Edelstahl 1.4305 äuĂźerst robust und kann im Temperaturbereich von -40 °C bis +80 °C eingesetzt werden. Die Schock- und Vibrationsfestigkeit von 25g ĂĽber 6ms bzw. 4 g bei Sinusfrequenzen von 5-100 Hz gewährleistet hohe Unempfindlichkeit gegen äuĂźere mechanische EinflĂĽsse. Der Drehgeber kann mit einer Speisespannung von 18 – 36V DC versorgt werden, die Stromaufnahme beträgt ca. 50 mA.

Datum: 20.09.2018 | Zeichen: 1715 | Download: Dokument, Bild 1

FSG

KostengĂĽnstiger 2-Achs-Neigungssensor fĂĽr mobile Maschinen

Der kostengünstige 2-Achs-Neigungssensor der Baureihe PE-MEMS-x/y-i/GS60L von FSG kann gleichzeitig die Neigungswinkel der x- und y-Achse messen und ist für einen Messbereich von bis zu ±60° geeignet. Die Messwertausgabe für jede Neigungsachse erfolgt über eine 4-20mA-Schnittstelle.

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Der kostengĂĽnstige 2-Achs-Neigungssensor der Baureihe PE-MEMS-x/y-i/GS60L von FSG kann gleichzeitig die Neigungswinkel der x- und y-Achse messen und ist fĂĽr einen Messbereich von bis zu ±60° geeignet. Die Messwertausgabe fĂĽr jede Neigungsachse erfolgt ĂĽber eine 4-20mA-Schnittstelle. Aufgrund des verschleiĂźfreien mikroelektromechanischen Messsystems, dem robusten Kunststoffgehäuse in Schutzart IP67 und dem einfachen Anschluss ĂĽber einen 4-poligen M12-Stecker ist der Neigungssensor fĂĽr den Einsatz in mobilen Maschinen prädestiniert. Typische Anwendungen sind dabei die Neigungserfassung von Fahrzeugplattformen oder die Winkelpositionsmessung an Auslegerarmen von Baumaschinen. Mit einer Auflösung von 3000 Digits/16mA und einer absoluten Genauigkeit von ± 0,25° eignet sich der Neigungsaufnehmer darĂĽber hinaus auch fĂĽr viele andere Anwendungen. Der zulässige Temperaturbereich beträgt -30°C bis 70°C. FĂĽr die Montage des Gerätes verfĂĽgt das 50×50 mm groĂźe Sensorgehäuse mit einer Aufbauhöhe von 35 mm (einschlieĂźlich des zentralen M12-Anschlusses) ĂĽber vier M4-Schraubenbohrungen.

Datum: 20.09.2018 | Zeichen: 1088 | Download: Dokument, Bild 1

FSG

Zwei in eins: Drehgeber mit Neigungssensor

FĂĽr die gleichzeitige Winkel- und Neigungsmessung, z.B. an Seilzugsystemen und in Kabeltrommeln, hat der Sensorik-Spezialist FSG den Spezialdrehgeber der Baureihe MH64-II-CAN/Mems/GS65 entwickelt.

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Für die gleichzeitige Winkel- und Neigungsmessung, z.B. an Seilzugsystemen und in Kabeltrommeln, hat der Sensorik-Spezialist FSG den Spezialdrehgeber der Baureihe MH64-II-CAN/Mems/GS65 entwickelt. Der magnetische Multiturn-Drehgeber ist mit einem redundanten Hallsensor zur Winkelmessung von maximal 64 Umdrehungen ausgestattet und verfügt zusätzlich über einen redundanten Einachs-Neigungssensor, der einen Neigungswinkel von 0°-360° erfasst. Ohne internes Getriebe ist der Sensor auch als Singleturndrehgeber einsetzbar. Drehwinkel- und Neigungssensor haben eine Signalauflösung von jeweils 14 bit und sind überwiegend für den Einsatz in Baumaschinen, Reachstackern, mobilen Hubarbeitsbühnen sowie Schiffs- und Hafenkranen vorgesehen. Die Signalausgabe erfolgt über eine CAN-Bus-Schnittstelle mittels CANopen- oder CANopen-safety-Protokoll. Der Sensor ist damit auch für sicherheitsrelevante Anwendungen geeignet. Die Geräte in Bauform GS65 erreichen Schutzart IP67. Der elektrische Anschluss erfolgt wahlweise über M12-Stecker oder Kabel.

Datum: 20.09.2018 | Zeichen: 1044 | Download: Dokument, Bild 1

FSG

InnoTrans 2018: FSG präsentiert modulares Fahr- und Bremshebelsystem sowie neuen Miniatur-Drehgeber

Auf der diesjährigen InnoTrans stellt FSG Fernsteuergeräte in Halle 6.2

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Auf der diesjährigen InnoTrans stellt FSG Fernsteuergeräte in Halle 6.2, Stand 410 neben seinem umfassenden Sensorprogramm für Bahnanwendungen die Produktstudie eines modular strukturierten Fahr- und Bremshebelsystems vor, das sich mit mechanisch gekoppelten, frei kombinierbaren Modulkomponenten für unterschiedliche Anforderungen konfigurieren lässt. Das zentrale Fahrhebelmodul mit Totmanntaste zeichnet sich durch eine äußerst stabile Hebelmechanik mit Federrückzug aus. Ein integriertes Getriebe überträgt die Hebelbewegungen auf insgesamt vier mechanische Kupplungen an den Seiten und der Unterseite des Hebelmoduls, auf die je nach Bedarf Modulkomponenten für Rast-/Brems-, Schalter- und Signalfunktionen aufgesteckt werden können. In Kombination mit dem Rast- und Bremsmodul lässt sich der Fahrhebel rastend in individuell justierbaren Winkellagen und größen positionieren. Das Schaltermodul mit zwangsgetrennten Nockenschaltern dient dem Schließen bzw. Öffnen von Kontakten, wobei Schaltpunkte und Schaltwinkel des Hebels beliebig einstellbar sind. Mit dem Signalmodul wird die Hebelposition überwacht und in analoge oder digitale Signale gewandelt. Zum Anschluss aller handelsüblichen Encoderanbauten verfügt das Signalmodul über eine entsprechende Aufnahme. Das modulare Fahrhebelsystem eignet sich zum Einbau in alle Pultvarianten und kann sowohl waagerecht als auch senkrecht installiert werden. Im Sensorbereich erstreckt sich das Angebot des Berliner Unternehmens, das seit über 70 Jahren Messwertaufnehmer für die Sicherheits- und Automatisierungstechnik entwickelt, von Neigungssensoren zur Niveauregulierung sowie potentiometrischen, induktiven, magnetischen oder optoelektronischen Drehgebern über Seillängenaufnehmer für Bahnbaumaschinen bis hin zu Fußpedalgebern, kundenspezifisch konfektionierbaren Joysticks und Anzeigegeräten für den Führerstand. Zu den aktuellen Innovationen, die FSG auf der InnoTrans ausstellt, zählt auch der miniaturisierte CANopen-Drehgeber MH609y-II-CAN zur Achsenerfassung von Joysticks, Kommandogebern oder Fahrhebeln. Trotz seines geringen Durchmessers von nur 22,2 mm und einer Gehäuselänge von unter 39 mm integriert der 80 g leichte Geber einen redundanten Hall-Sensor zur Winkelerfassung von 0-360°. Aufgrund der doppelten Messwerterfassung eignet sich der Encoder auch für sicherheitsrelevante Anwendungen.

Datum: 20.09.2018 | Zeichen: 2366 | Download: Dokument, Bild 1

Excelitas Technologies Corp.

photokina: Elektronischer Verschluss fĂĽr Fachkameras

Der neue elektronische Verschluss Rodenstock eShutter 250 für die Fachfotografie ermöglicht die Feineinstellung von Belichtungsdauer und Blendenöffnung. Er erleichtert speziell die Arbeit mit längeren Belichtungszeiten und Kameraaufnahmen aus herausfordernden Positionen. Belichtungsreihen für HDR-Aufnahmen lassen sich voreinstellen

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Der neue elektronische Verschluss Rodenstock eShutter 250 für die Fachfotografie ermöglicht die Feineinstellung von Belichtungsdauer und Blendenöffnung. Er erleichtert speziell die Arbeit mit längeren Belichtungszeiten und Kameraaufnahmen aus herausfordernden Positionen. Belichtungsreihen für HDR-Aufnahmen lassen sich voreinstellen. Der Zentralverschluss hat eine einzigartige Ausführung mit sieben Lamellen. Diese sorgt für eine nahezu kreisrunde Blende und ein gutes Bokeh. Die Apertur kann mit Blendenstufen von 1/6 f verstellt werden. Die Belichtungszeit lässt sich zwischen 1/250 Sekunde und 128 Sekunden frei wählen. Rodenstock eShutter 250 ist aktuell der einzige auf dem Markt erhältliche Verschluss, der sich nicht nur für Mittelformatkameras, sondern auch für Großformatkameras eignet. Der Shutter kann sehr vielfältig in der Landschafts- und Architekturfotografie sowie für Studioaufnahmen oder Reprografie eingesetzt werden. Maximale Mobilität bietet die Ansteuerung über Sinar eControl. Für die Bedienung über Computer und mobile Geräte mit Apple iOS, Windows oder Android stellt Qioptiq die entsprechenden Treiber und intuitive Apps zur Verfügung. Qioptiq, ein Tochterunternehmen von Excelitas Technologies, bietet alle aktuellen Rodenstock-Fachobjektive der Verschlussgröße 0 im eShutter an. Die Digitalobjektive der Baureihe Rodenstock HR Digaron erfüllen höchste Qualitätsansprüche moderner digitaler Kamerarückteile. Sie setzen unter dem Dach von Qioptiq mit großem Erfolg die lange Tradition der Marke Rodenstock als Hersteller hochwertiger Objektive „Made in Germany“ fort. Qioptiq präsentiert den Shutter auf der photokina in Halle 2.1, Stand C39/D38.

Datum: 20.09.2018 | Zeichen: 1595 | Download: Dokument, Bild 1, Bild 2

DATAPAQ – Fluke Process Instruments

Temperaturüberwachung beim Aluminium-Vakuum-Hartlöten

Fluke Process Instruments bietet einen spezialisierten Datapaq Furnace Tracker für das Hartlöten von Aluminium in Vakuumöfen. Das Temperaturprofilsystem generiert automatisch Protokolle gemäß CQI-9 und AMS 2750E. Es ist für den häufigen Einsatz, sogar während des laufenden Betriebs, konstruiert.

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Fluke Process Instruments bietet einen spezialisierten Datapaq Furnace Tracker für das Hartlöten von Aluminium in Vakuumöfen. Das Temperaturprofilsystem generiert automatisch Protokolle gemäß CQI-9 und AMS 2750E. Es ist für den häufigen Einsatz, sogar während des laufenden Betriebs, konstruiert. Der Datenlogger zeichnet über zehn Thermoelemente Temperaturprofile der Produkte in allen Prozessphasen auf. Schutz vor der Prozesswärme bieten ein Zwei-Phasen-Kühlkörper sowie ein Hitzeschutzbehälter mit neun reflektierenden Schutzplatten aus rostfreiem Stahl und Aluminium sowie einer Außenbeschichtung aus Keramik. Die Ganzmetall-Konstruktion erlaubt den Verzicht auf die übliche mikroporöse Isolierung und minimiert daher das Ausgasen sowie die damit verbundenen Probleme Oxidation und unnötiger Ausschuss. Der Hitzeschutzbehälter für Vakuumöfen Datapaq VB1150 schützt den Logger bei 600 °C für 3,5 Stunden. Die maximale Betriebstemperatur in Vakuumprozessen beträgt 700 °C. Der Behälter kann nach nur 45 Minuten Abkühlen bereits wiederverwendet werden. Die innovative anwendungsspezifische Konstruktion und hervorragende Fertigungsqualität gewährleisten eine messtechnische Lösung, die zuverlässig für viele Jahre Dienst leistet. Die Systemsoftware ermöglicht Trendanalysen und erleichtert die Loggerdiagnose. Sie erlaubt es Anwendern, Temperaturabweichungen zu identifizieren, die Beladung des Ofens zu optimieren und Parameter wie Lötzeiten, Höchst- und Tiefsttemperaturen, Aufheiz- und Abkühlrampen genau zu steuern, damit alle Produkte die thermischen Spezifikationen erfüllen. Ein optionales Funkmodul bietet Einblick in den laufenden Prozess. Dadurch können Anwender die Ofeneinstellungen in Echtzeit regeln und beispielsweise genau zum richtigen Zeitpunkt die Aufheizphase anstoßen. Fluke Process Instruments präsentiert seine neuesten Messlösungen für die aluminiumverarbeitende Industrie auf der ALUMINIUM 2018 in Halle 10, an Stand H65. Fluke Process Instruments auf ALUMINIUM 2018 Düsseldorf, 9. – 11. Oktober 2018 Halle 10, Stand F65

Datum: 19.09.2018 | Zeichen: 1947 | Download: Dokument, Bild 1

Chillen mit bis zu 160 kW Kühlleistung

Zur Wärmeabfuhr aus Maschinen, Bearbeitungszentren, Serverschränken und medizintechnischen Apparaturen entwickelt und fertigt Seifert Systems anwendungsspezifische Systeme für die aktive und passive Flüssigkeitskühlung. Auf Basis verschiedener Kühlmedien realisiert der Klimatisierungsspezialist Rückkühlsysteme mit Kühlleistungen bis 160 kW.

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Zur Wärmeabfuhr aus Maschinen, Bearbeitungszentren, Serverschränken und medizintechnischen Apparaturen entwickelt und fertigt Seifert Systems anwendungsspezifische Systeme für die aktive und passive Flüssigkeitskühlung. Auf Basis verschiedener Kühlmedien realisiert der Klimatisierungsspezialist Rückkühlsysteme mit Kühlleistungen bis 160 kW. Zudem bietet Seifert mit seiner Baureihe RC-2000 auch Standardlösungen mit Kühlkapazitäten von 4,5 kW, 6 kW und 7,5 kW für den Einsatz bei Umgebungstemperaturen zwischen +10 °C und +42 °C an. Die regelbaren, nach CE und RoHS zertifizierten Chiller sind mit internen und externen Temperatursensoren ausgestattet und verfügen über eine hohe Temperaturgenauigkeit von ±0,1 °C. Das Kühlmedium wird mit einer Durchflussmenge von 32 l/min durch den Kühlkreislauf gepumpt. Ein Trockenlaufschutz und Druckbegrenzungsventile zum System- und Pumpenschutz gewährleisten die Funktionssicherheit. Durch den potentialfreien Alarm kann im Fall einer Störung sofort eingegriffen werden. Zur Netzwerkanbindung sind die in vier Gerätevarianten erhältlichen Rückkühlsysteme der RC-2000-Serie mit RS-485- und Modbus-Schnittstellen ausgerüstet.

Datum: 19.09.2018 | Zeichen: 1167 | Download: Dokument, Bild 1

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