PRESSESERVICE

AutoVimation

Unkraut jäten statt vergiften: autoVimation unterstützt Robotik-Projekt der ETH Zürich

autoVimation unterstützt das Projekt «Rowesys» – Robotic Weeding System –der ETH Zürich als Sponsor. Ziel des Projektes ist, auf Basis mechanischer Unkrautvernichtung eine nachhaltige Alternative für den Herbizideinsatz in der Landwirtschaft zu entwickeln.

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autoVimation unterstützt das Projekt «Rowesys» – Robotic Weeding System –der ETH Zürich als Sponsor. Ziel des Projektes ist, auf Basis mechanischer Unkrautvernichtung eine nachhaltige Alternative für den Herbizideinsatz in der Landwirtschaft zu entwickeln. Das Fokusprojekt zeigt eindrücklich, wie sich Schäden für Mensch und Umwelt mithilfe der Digitalisierung und smarter Technologie minimieren lassen. Dafür arbeiten zehn ETH-Studenten mit Unterstützung von acht Experten-Coaches und Sponsoren seit vergangenem September an der Entwicklung des Agrarroboters «Rowesys». Der funktionsfähige Prototyp wurde für Zuckerrübenfelder konzipiert, weil diese eine relativ hohe Verwendung von Herbiziden voraussetzen. Der Agrarroboter zieht kleine Pflüge durch den Boden, welche die Wurzeln der Unkräuter aus dem Grund an die Oberfläche reissen und somit austrocknen. «Rowesys» erfüllt die Anforderungen an Effizienz, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit bereits zu einem grossen Teil. Das autonome System erkennt mittels einer Intel® RealSense™-Kamera Fahrspuren und das Ende des Feldes, an dem es eigenständig zu nächsten unbearbeiteten Reihe wechselt. Zum Schutz des empfindlichen Kamerasystems steuerte autoVimation ein passendes Schutzgehäuse und eine schwenk- und neigbare Montagevorrichtung bei. «Rowesys» hat im Praxistest anschaulich gezeigt, dass sich durch Einsatz mechanischer Systeme die ausgebrachten von Herbiziden und damit die Belastung des Grundwassers, der Luft und der produzierten Güter massiv reduzieren lassen.

Datum: 07.07.2020 | Zeichen: 1546 | Download: Dokument, Bild 1

Griessbach

Moderne Touch-Bedienfront für Prüfgeräte

Griessbach, Spezialist für kundenindividuelle Bediensysteme, hat für die Hochspannungs- und Schutzleiter-Prüfgeräte eines Essener Herstellers eine neue, absolut verschleißfreie Touch-Bedienfront entwickelt.

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Griessbach, Spezialist für kundenindividuelle Bediensysteme, hat für die Hochspannungs- und Schutzleiter-Prüfgeräte eines Essener Herstellers eine neue, absolut verschleißfreie Touch-Bedienfront entwickelt. Bei diesem Redesign wurde die moderne kapazitive Schaltsensorik auf das klassische Leiterplattenlayout der Prüfgeräte abgestimmt. Das modellübergreifende Bedienkonzept erlaubt es, gerätespezifische Funktionen und Schnittstellen – ohne Hardwarekonfigurationen am Grundgerät – per Softwarestack auf den Controller der Bedieneinheit aufzuspielen. Die von einer Plexiglasscheibe geschützte Eingabe- und Anzeigeoberfläche sorgt für eine zeitgemäße Usability angelehnt an die komfortable Bedienhaptik smarter Mobilgeräte. Das Schaltverhalten ist nach Kundenvorstellungen von empfindlich bis träge parametrierbar. Fremdfeldeinflüsse und Wischbewegungen über mehrere Tasten werden erkannt und unterdrückt. Von Griessbach in Eigenentwicklung realisierte Beleuchtungslösungen sorgen für eine homogene Ausleuchtung der flächigen Signalfelder mit wechselnden Farben, um Zustandsanzeigen auch aus einiger Entfernung sicher kenntlich zu machen. Durch die hartbeschichtete, schlagzähe Frontplatte weisen die Geräte eine verglichen mit herkömmlichen Folientastaturen deutlich höhere Robustheit auf, die insbesondere bei rauen Einsatzbedingungen zum Tragen kommt. Zudem ist die komplett geschlossene Front unempfindlich gegen Spritzwasser. Die einbaufertigen Touch-Bedieneinheiten werden von Griessbach mit modellabhängiger, sprach- und funktionsspezifischer Frontbedruckung ausgeliefert und sind nach aufgespielter Gerätekonfiguration sofort betriebsbereit.

Datum: 01.07.2020 | Zeichen: 1648 | Download: Dokument, Bild 1

RAFI

Neue RAFI-Meldeleuchte in elegantem Design signalisiert drei Betriebszustände

RAFI erweitert sein Befehls- und Meldegeräte-Programm RAFIX 30 FS+ um eine nur 3,45 mm flache LED-Meldeleuchte mit Edelstahl-Frontring, die sich dank integrierter roter und grüner LED zur Signalisierung von drei Meldezuständen eignet.

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RAFI erweitert sein Befehls- und Meldegeräte-Programm RAFIX 30 FS+ um eine nur 3,45 mm flache LED-Meldeleuchte mit Edelstahl-Frontring, die sich dank integrierter roter und grüner LED zur Signalisierung von drei Meldezuständen eignet. Ihre transluzente, im Ruhezustand neutral weiße Blende signalisiert den regulären Betriebszustand mit grüner und Störungen mit roter Ausleuchtung. Dafür verfügt die Meldeleuchte über getrennte, verpolungsgeschützte Anschlüsse für 2,8 mm x 0,8 mm-Flachstecker und Betriebsspannungen von 8 VDC bis 30 VDC. Die neuen Signalleuchten verfügen frontseitig über Schutzart IP65 und sind wie alle Befehls- und Meldegeräte der Serie RAFIX 30 FS+ für Standardeinbauöffnungen von 30,3 mm dimensioniert. Mit einem Bunddurchmesser von 34,5 mm und der Einbautiefe von 31,85 mm eignen sich die Einbauleuchten für ein Rastermaß von min. 35 mm. Über die RAFI-Gruppe Das im Jahr 1900 gegründete Unternehmen entwickelt und produziert elektromechanische Bauelemente und Systeme für die Mensch-Maschine-Kommunikation. Dazu gehören Taster, Schalter, Touchscreens und Bediensysteme sowie elektronische Baugruppen. RAFI-Produkte werden eingesetzt in der Automation und Medizintechnik, im Maschinen- und Anlagenbau, in Straßen- und Schienenfahrzeugen, in Haushaltsgeräten sowie in der Telekommunikation. Die RAFI-Gruppe agiert weltweit mit über. 2.000 Mitarbeitern an Standorten in Deutschland, Europa, China und USA. Der Hauptsitz der RAFI-Firmengruppe befindet sich in Berg bei Ravensburg.

Datum: 01.07.2020 | Zeichen: 861 | Download: Dokument, Bild 1

RAYTEK – Fluke Process Instruments

Validierung und Kostensenkung in Lebensmittelprozessen

Die lebensmittelverarbeitende Industrie ist stark auf Temperaturmessungen angewiesen – nicht nur zum Nachweis der Lebensmittelsicherheit, sondern auch zur Optimierung von Kochzeiten und um Kosten zu senken. Fluke Process Instruments bietet als Hersteller von Temperaturprofilsystemen und berührungsloser Infrarot-Temperaturmesstechnik für alle Anforderungen passende Lösungen.

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Die lebensmittelverarbeitende Industrie ist stark auf Temperaturmessungen angewiesen – nicht nur zum Nachweis der Lebensmittelsicherheit, sondern auch zur Optimierung von Kochzeiten und um Kosten zu senken. Fluke Process Instruments bietet als Hersteller von Temperaturprofilsystemen und berührungsloser Infrarot-Temperaturmesstechnik für alle Anforderungen passende Lösungen. Datapaq Food Tracker erfassen Produkt- und Lufttemperaturen in Koch-, Back- und Gefrierprozessen. Diese Systeme, die aus einem Datapaq-Datenlogger, Thermoelementen, einem Hitzeschutzbehälter und der leistungsstarken, bedienfreundlichen Insight-Analysesoftware für Letalitätsberechnungen bestehen, durchlaufen den Prozess zusammen mit den Lebensmitteln und generieren HACCP-konforme Berichte. Dank integriertem Funksender im Food Tracker können Anwender die Einhaltung von Kontrollpunkten in Echtzeit überprüfen, die Kochzyklen verkürzen und den Durchsatz erhöhen. Die perfekte Ergänzung zu den Temperaturprofilsystemen bietet Infrarotmesstechnik: IR-Punktsensoren wie Thermalert 4.0, Zeilenscanner wie der Raytek MP150 und die Wärmebildkamera TV40 ermöglichen die lückenlose Überwachung von Lebensmittelprodukten vor und nach der Verarbeitung im Ofen oder Kühler. Sie sind zur Einbindung in Prozessleitsysteme konzipiert und lassen sich flexibel in Maschinen für OEM-Anwendungen integrieren.
Weitere Informationen: https://get.flukeprocessinstruments.com/foodsolutions/email/

Datum: 01.07.2020 | Zeichen: 1368 | Download: Dokument, Bild 1, Bild 2

DATAPAQ – Fluke Process Instruments

Validierung und Kostensenkung in Lebensmittelprozessen

Die lebensmittelverarbeitende Industrie ist stark auf Temperaturmessungen angewiesen – nicht nur zum Nachweis der Lebensmittelsicherheit, sondern auch zur Optimierung von Kochzeiten und um Kosten zu senken. Fluke Process Instruments bietet als Hersteller von Temperaturprofilsystemen und berührungsloser Infrarot-Temperaturmesstechnik für alle Anforderungen passende Lösungen.

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Die lebensmittelverarbeitende Industrie ist stark auf Temperaturmessungen angewiesen – nicht nur zum Nachweis der Lebensmittelsicherheit, sondern auch zur Optimierung von Kochzeiten und um Kosten zu senken. Fluke Process Instruments bietet als Hersteller von Temperaturprofilsystemen und berührungsloser Infrarot-Temperaturmesstechnik für alle Anforderungen passende Lösungen. Datapaq Food Tracker erfassen Produkt- und Lufttemperaturen in Koch-, Back- und Gefrierprozessen. Diese Systeme, die aus einem Datapaq-Datenlogger, Thermoelementen, einem Hitzeschutzbehälter und der leistungsstarken, bedienfreundlichen Insight-Analysesoftware für Letalitätsberechnungen bestehen, durchlaufen den Prozess zusammen mit den Lebensmitteln und generieren HACCP-konforme Berichte. Dank integriertem Funksender im Food Tracker können Anwender die Einhaltung von Kontrollpunkten in Echtzeit überprüfen, die Kochzyklen verkürzen und den Durchsatz erhöhen. Die perfekte Ergänzung zu den Temperaturprofilsystemen bietet Infrarotmesstechnik: IR-Punktsensoren wie Thermalert 4.0, Zeilenscanner wie der Raytek MP150 und die Wärmebildkamera TV40 ermöglichen die lückenlose Überwachung von Lebensmittelprodukten vor und nach der Verarbeitung im Ofen oder Kühler. Sie sind zur Einbindung in Prozessleitsysteme konzipiert und lassen sich flexibel in Maschinen für OEM-Anwendungen integrieren.
Weitere Informationen: https://get.flukeprocessinstruments.com/foodsolutions/email/

Datum: 01.07.2020 | Zeichen: 1368 | Download: Dokument, Bild 1, Bild 2

Excelitas Technologies Corp.

Excelitas-Einzelphotonenzählmodule im Digikey-Shop jederzeit lieferbar

Excelitas Technologies erweitert seine Präsenz im Onlinehandel und bietet jetzt auch Einzelphotonenzählmodule (SPCMs) über Digikey an. Dort sind die am häufigsten nachgefragten Varianten zur Sofortlieferung vorrätig. Kunden können auf diesem Weg besonders bequem SPCMs in kleinen Stückzahlen termingerecht bestellen.

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Excelitas Technologies erweitert seine Präsenz im Onlinehandel und bietet jetzt auch Einzelphotonenzählmodule (SPCMs) über Digikey an. Dort sind die am häufigsten nachgefragten Varianten zur Sofortlieferung vorrätig. Kunden können auf diesem Weg besonders bequem SPCMs in kleinen Stückzahlen termingerecht bestellen. Excelitas hat über 30 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung von Photonendetektoren und brachte als erster Hersteller Silizium-Avalanche-Fotodioden (Si-APDs) auf den Markt. Die in sich geschlossenen SPCMs erfüllen höchste Anforderungen an die analytische Schwachlichterkennung in der konfokalen Mikroskopie, Fluoreszenz- und Lumineszenzmessung, zeitkorrelierten Einzelphotonenzählung (TCSPC), Teilchengrößenbestimmung und Quantenkommunikation. Sie bieten eine herausragende Photonenerkennungseffizienz (PDE), eine geringe Nachimpulswahrscheinlichkeit, eine unübertroffene Gleichförmigkeit über die gesamte, große aktive Fläche, einen großen linearen Dynamikbereich und eine geringe Dunkelzählrate. Excelitas wird SPCMs auch weiterhin über sein bestehendes Partnernetzwerk vertreiben, um Kunden in jeder Hinsicht höchste Flexibilität, beste Beratung und Unterstützung – zum Beispiel bei der Importlogistik – zu gewährleisten. Excelitas und Digikey arbeiten gemeinsam daran, weitere Produktgruppen über den Onlineshop verfügbar zu machen. Excelitas SPCMs bei Digikey zum Vergleichen und Bestellen: https://www.digikey.de/de/product-highlight/e/excelitas/single-photon-counting-modules Über Excelitas Technologies Excelitas Technologies® Corp. ist ein weltweit technologisch führender Anbieter innovativer, leistungsstarker und marktorientierter Photonik-Lösungen. Sie werden hohen Anforderungen in den Bereichen Beleuchtung, Detektion sowie optische Technologie gerecht und tragen damit entscheidend zu Kundenerfolgen auf unterschiedlichsten Zielmärkten bei – von biomedizinischer Technologie über Forschungslabore, Sicherheit und Schutz, Konsumgüter, Halbleiter, Energie und Umwelt, industrielle Sensorik und Bildgebung bis hin zu Verteidigung und Luft- und Raumfahrt. Nach dem Erwerb von Qioptiq im Jahr 2013 beschäftigt Excelitas Technologies heute rund 7000 Mitarbeiter in Nordamerika, Europa und Asien, die sich für Kunden in aller Welt engagieren. Bleiben Sie auf Facebook, LinkedIn und Twitter mit Excelitas in Verbindung.

Datum: 24.06.2020 | Zeichen: 1508 | Download: Dokument, Bild 1

RAFI

Innovativer Mittelstand: RAFI zählt zu den TOP 100

RAFI zählt nach der Auszeichnung mit dem TOP 100-Siegel am 24. Mai offiziell zu den hundert innovativsten Mittelstandsunternehmen Deutschlands. Im Rahmen des gleichnamigen Innovationswettbewerbs, der zum 27. Mal stattfand, kürt compamedia seit 1993 mittelständische Unternehmen für ihre besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Erfolge.

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RAFI zählt nach der Auszeichnung mit dem TOP 100-Siegel am 24. Mai offiziell zu den hundert innovativsten Mittelstandsunternehmen Deutschlands. Im Rahmen des gleichnamigen Innovationswettbewerbs, der zum 27. Mal stattfand, kürt compamedia seit 1993 mittelständische Unternehmen für ihre besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Erfolge. / In dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren unter Leitung von Prof. Dr. Nikolaus Franke, Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien, konnte RAFI besonders in der Kategorie „Innovative Prozesse und Organisation“ überzeugen: Der Bediensysteme-Spezialist für die Mensch-Maschine-Kommunikation setzt auf den Ideenreichtum seiner Mitarbeiter, die ausdrücklich zur kreativen Mitarbeit motiviert und deren Vorschläge in einer eigenen Datenbank gesammelt werden. Auf dieser Grundlage entstanden beispielsweise die kapazitiven TwinTouch-Eingabesysteme, die durch zusätzlich integrierte Kraftsensoren neuen Bedienoptionen eröffnen, sowie die haptischen Taster und Fingerführungen der FLEXSCAPE-Serie zur sicheren Blindbedienung von RAFIs Industrie-Touchscreens. Solche und andere Neuerungen werden zentral entwickelt und dann von den Unternehmenssparten Elektromedizin, Maschinenbau und Nutzfahrzeuge für die Kunden und ihre spezifischen Zielapplikationen angepasst. Der Wissenschaftsjournalist und Mentor des Wettbewerbs, Ranga Yogeshwar, zeigte sich von den Leistungen der Teilnehmer beeindruckt: „Die Innovationskraft dieser Mittelständler bildet einen Gegenpol zur Shareholder-Value-Orientierung und zur Plattformökonomie, die ihre Leistungserbringer oft ausnutzt und vor allem an den Daten der Kunden interessiert ist.“ Die Innovationen der TOP 100 hingegen seien Ausdruck einer Wir-Kultur. „Den Mittelständlern geht es um die langfristige Zukunftssicherung. Sie denken Fortschritt eben nicht aus der Perspektive des kurzfristigen Gewinns, vielmehr haben sie die Existenzsicherung des Unternehmens im Blick“. Für RAFI nahm Eric Bulach, Leiter des Bereichs Strategie, Produkte und Märkte, die Urkunde entgegen: „Die Auszeichnung ist eine tolle Anerkennung für unsere Arbeit, die mich ein weiteres Mal auf unser Unternehmen stolz macht. Besonderer Dank gilt unseren Mitarbeitern, die sich mit viel Kreativität, Engagement und Teamgeist für den Erfolg der Marke RAFI einsetzen“.

Datum: 24.06.2020 | Zeichen: 2382 | Download: Dokument, Bild 1

MENZEL

Pumpe läuft, Sommer gerettet

Der Zweckverband Landeswasserversorgung Baden-Württemberg benötigte kurzfristig einen neuen Motor für eine Pumpe, die nur zu Spitzenzeiten im Sommer zum Einsatz kommt.

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Der Zweckverband Landeswasserversorgung Baden-Württemberg benötigte kurzfristig einen neuen Motor für eine Pumpe, die nur zu Spitzenzeiten im Sommer zum Einsatz kommt. Da sich Menzel Elektromotoren schon in der Vergangenheit als zuverlässiger Lieferant bewiesen hatte, war nichts näherliegend als eine schnelle telefonische Anfrage bei dem Berliner Hersteller. Menzel hat das europaweit größte Lager für Industriemotoren und konnte ohne Weiteres mit dem gewünschten Drehstromschleifringläufermotor mit Achshöhe 710 mm, Nennleistung 3700 kW und Nennspannung 5000 V aushelfen. Ein Mitarbeiter nahm im Pumpenhaus Aufmaß. Da der alte, ausgefallene Motor eine Flanschwelle mit unlösbarer Kupplungshälfte hatte, beschaffte Menzel eine neue Kupplungshälfte. Um den neuen, kompakteren Motor auf die Achshöhe des Vorgängers zu bringen, fertigte Menzel einen Grundrahmen. An der originalen Installation war speziell, dass alle Zuleitungen von unten kamen. Für diese wurden neben dem Motor neue Löcher im Boden angebracht, und der Motorbauer versetzte die Klemmenkästen. Menzel-Mitarbeiter übernahmen auch die Inbetriebnahme und konnten sich so selbst sofort vor Ort davon überzeugen, dass alle Anschlüsse passgenau ausgeführt waren und der Anlauf einwandfrei verlief. Menzel hat in der Vergangenheit bereits Pumpenmotoren für verschiedenste Einsatzbereiche gefertigt. Mehr erfahren: https://www.menzel-motors.com/de/pumpen-antrieb/ Über Menzel Elektromotoren Seit mehr als 90 Jahren produziert und vertreibt die in Berlin ansässige Menzel Elektromotoren GmbH Elektromaschinen. Das mittelständische Unternehmen ist auf die Lieferung größerer Elektromotoren inklusive Sonderausführungen innerhalb kürzester Zeit spezialisiert – das Produktspektrum beinhaltet Hoch- und Niederspannungsmotoren, Gleichstrommotoren, Transformatoren sowie Frequenzumrichter. Das Leistungsangebot umfasst die Motorenfertigung und die kurzfristige Anpassung lagervorrätiger Motoren an anwendungsspezifische Anforderungen. Um in jedem Fall eine schnelle Lieferung zum Kunden zu gewährleisten, unterhält das mittelständische Unternehmen einen überaus umfangreichen Lagerbestand, der mehr als 20.000 Motoren mit einem Leistungsbereich bis 15.000 kW umfasst. Zu einer hohen Zuverlässigkeit tragen qualifiziertes Engineering, erfahrene Mitarbeiter und moderne Bearbeitungs- und Prüfeinrichtungen bei. Menzel betreibt Niederlassungen in Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien und Schweden und kooperiert weltweit mit zahlreichen Partnern.

Datum: 18.06.2020 | Zeichen: 1420 | Download: Dokument, Bild 1

Vision-Components

Raspi CM goes Embedded Vision mit VC MIPI

Mit dem neuen VC MIPI Embedded Vision Kit von Vision Components und einem Raspberry Pi Compute Module 3 oder 3+ lässt sich schnell ein vollwertiges und industrietaugliches Embedded-Vision-System aufbauen.

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Mit dem neuen VC MIPI Embedded Vision Kit von Vision Components und einem Raspberry Pi Compute Module 3 oder 3+ lässt sich schnell ein vollwertiges und industrietaugliches Embedded-Vision-System aufbauen. Das ist eine kostengünstige und leistungsstarke Lösung für alle Entwicklungsprozesse vom Konzeptentwurf über die Prototypenentwicklung bis hin zur Serienfertigung. Alle Komponenten sind optimal aufeinander abgestimmt und langzeitverfügbar. Kernstück ist das neu entwickelte VC Compute Module Interface (CMI) Board, auf das das Raspi CM einfach aufgesteckt wird. Das Embedded Vision Kit enthält ein VC-MIPI-Kameramodul inklusive Softwaretreiber, ein FPC-VC-MIPI-Kabel (flexible Leiterplatte) und einen S-Mount/M12-Objektivhalter. Für die Triggerfunktionalität, notwendig bei industriellen Vision-Anwendungen, ist ebenfalls bereits gesorgt. Standardmäßig ist das Bundle mit dem OV9281-Bildsensor von OmniVision mit einer Auflösung von 1 MP, 120 fps Bildrate und Global Shutter ausgestattet. Kunden steht alternativ natürlich die gesamte Palette der VC-MIPI-Kameramodule zur Verfügung, die alle an das CMI Board angeschlossen werden können: hochauflösende Bildsensoren bis über 20 MP, mit Global Shutter, Global Reset Shutter oder Rolling Shutter. Besonders bemerkenswert sind die MIPI-Module mit Sensoren, die von Haus aus keine MIPI-Schnittstelle mitbringen, aber hervorragend für industrielle Embedded-Vision-Anwendungen geeignet sind. Für eine möglichst flexible und nutzerfreundliche Einbindung in OEM-Designs bietet das VC CMI Board einen SD-Karten-Steckplatz für zusätzlichen Speicherplatz, GigE- und USB-Schnittstellen, einen Triggereingang, einen Blitztriggerausgang, Digitalschnittstellen (vier Eingänge, vier Ausgänge), einen Display-Ausgang und Anschlüsse für zwei MIPI-Kameramodule für optionale Stereo-Vision-Anwendungen. Das frei programmierbare integrierte FPGA erlaubt kundenspezifische Anpassungen von Bildaufnahme und Triggerfunktionalität. Als Standardeinstellung wird ein externes Triggersignal exakt synchron an die beiden MIPI-Module gesendet. Ebenfalls erhältlich ist eine LED-Ringbeleuchtung mit bis zu 2 x 1,5 A Leistung, die direkt über den integrierten Beleuchtungscontroller gesteuert und mit Strom versorgt wird. Über Vision Components Die Vision Components GmbH ist ein führender internationaler Hersteller von Embedded-Vision-Systemen. Die frei programmierbaren Kameras mit integrierten leistungsstarken Prozessoren führen eigenständig Bildverarbeitungsaufgaben aus, ohne dass sie dafür einen zusätzlichen Computer benötigen. Vision Components bietet OEMs vielseitige Linux-basierte Embedded-Systeme für die 2D- und 3D-Bildverarbeitung an, wahlweise als Platinenkamera oder mit Schutzgehäuse. Zudem steht ein wachsendes Sortiment an ultrakompakten MIPI-Kameraplatinen zum Anschluss an eine Vielzahl verschiedener CPU-Boards zur Verfügung. Darüber hinaus bietet Vision Components Software-Bibliotheken und entwickelt auf Wunsch Sonderlösungen, wobei das Expertenteam auf umfangreiche Kenntnisse und über 20 Jahre Erfahrung mit Imaging-Anwendungen bauen kann. Das Unternehmen mit Sitz in Ettlingen wurde 1996 von Michael Engel, dem Erfinder der ersten industrietauglichen intelligenten Kamera, gegründet. Es folgten weitere Weltpremieren, wie die ersten intelligenten Vision-Sensoren und der erste Embedded-3D-Laserprofilsensor. Vision Components unterhält heute Vertriebsbüros in den USA und Japan und arbeitet mit lokalen Partnern in über 25 Ländern zusammen, um weltweit Kundennähe und qualifizierte Fachberatung zu gewährleisten.

Datum: 18.06.2020 | Zeichen: 2243 | Download: Dokument, Bild 1

AutoVimation

Genau in alle/n Winkel/n sehen: Kompaktes Feinpositioniersystem fĂĽr Industriekameras

autoVimation bietet mit seinem neuen Positioniersystem eine besonders kompakte Lösung für die präzise Ausrichtung von Kameraschutzgehäusen. Das Herzstück des modularen Systems bilden Feinpositionierachsen mit 150 mm Hub. Ihr handkurbelbetriebener Vorschub gewährleistet mit 1,5 mm pro Umdrehung höchste Einstellgenauigkeit.

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autoVimation bietet mit seinem neuen Positioniersystem eine besonders kompakte Lösung für die präzise Ausrichtung von Kameraschutzgehäusen. Das Herzstück des modularen Systems bilden Feinpositionierachsen mit 150 mm Hub. Ihr handkurbelbetriebener Vorschub gewährleistet mit 1,5 mm pro Umdrehung höchste Einstellgenauigkeit. Die Achsen fallen schlanker aus als herkömmliche Modelle, da ihr Spindelkanal mit Schwalbenschwanzprofil zugleich als Gleitführung für die Schlitten dient. Mit 40 mm x 16 mm ähnelt ihr Profilquerschnitt dem einer Streichholzschachtel. Zur freien Positionierung der Kameras in beliebigen Stellwinkeln gestattet das umfassende Zubehör an Profilschienen, Drehachsen, Winkeln und auswechselbaren Positioniertischen für senkrechte oder achsparallele Montagen den raschen Aufbau mehrachsiger Anordnungen. Anders als bei marktüblichen Produkten sind dafür keine Adapterplatten erforderlich, da alle Komponenten von autoVimation einheitliche Profilsysteme verwenden – Kameragehäuse oder weitere Achsen lassen sich mit Schwalbenschwanzklemmen direkt an den Positioniertischen montieren. Für die ergonomische Handhabung in jeder Lage sind die Vorschubkurbeln je nach Bedarf links- oder rechtsseitig montierbar. Die genaue Einstellung der Schlittenposition wird durch eine seitlich am Profil aufgebrachte Millimeterskala vereinfacht. Alternativ stehen die Feinpositionierachsen mit integriertem Positionssensor und einer Genauigkeit von 10 µm zur Verfügung. Dazu bietet autoVimation abgestimmte Digitalanzeige-Module für bis zu drei Achsen an. Die zuverlässige, bis 2000 N verschiebefeste Fixierung der Positioniertische erfolgt mit reibschlüssigen Schwalbenschwanzklemmen. Sie gewährleisten auch bei senkrechter Achsstellung und hoher Last den zuverlässigen Festsitz ohne Zerkratzen der Führung. Auch bei gelöster Klemmung verhindert die Selbsthemmung des Spindelantriebs eine unkontrollierte Bewegung der Last in axialer Richtung.

Datum: 18.06.2020 | Zeichen: 1961 | Download: Dokument, Bild 1

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BI-BER DE
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