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ProSweets: Optische Formenkontrolle in 2D und 3D

Ber prĂ€sentiert auf der ProSweets 2019 2D- und 3D-Bildverarbeitungssysteme fĂŒr die automatische optische Kontrolle von Schokoladen-Gießformen. Die hygienisch ausgelegten Systeme mit Touch-Bedienung ermöglichen Überwachungsbreiten bis 1050 mm. Sie erkennen Formbruch, Fremdkörper und Restverschmutzungen schon ab einer GrĂ¶ĂŸe von 1 mm?.

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Ber prĂ€sentiert auf der ProSweets 2019 2D- und 3D-Bildverarbeitungssysteme fĂŒr die automatische optische Kontrolle von Schokoladen-Gießformen. Die hygienisch ausgelegten Systeme mit Touch-Bedienung ermöglichen Überwachungsbreiten bis 1050 mm. Sie erkennen Formbruch, Fremdkörper und Restverschmutzungen schon ab einer GrĂ¶ĂŸe von 1 mm?. Betreiber können beliebig viele Formmuster einlernen und einfach zwischen diesen wechseln. Die Machine-Vision-Systeme sind in diversen AusfĂŒhrungen und BaugrĂ¶ĂŸen verfĂŒgbar. Auf Wunsch nimmt Bi-Ber zudem individuelle Anpassungen an die PrĂŒfanforderungen des Endanwenders und rĂ€umliche Gegebenheiten vor. Ein Hauptaugenmerk lag in Kundenprojekten zuletzt auf der Konstruktion besonders kompakter Lösungen mit geringer Aufbauhöhe. FĂŒr Hersteller von SĂŒĂŸwarenmaschinen vereinfacht sich dadurch die Integration in die Anlage. In den 2D-Bildverarbeitungssystemen setzt Bi-Ber jetzt standardmĂ€ĂŸig zwei GigE-Kameras ein. Diese ermöglichen geringe ArbeitsabstĂ€nde bei der Überwachung breiter Förderer. Die 2D-Systeme detektieren NIO-Formen allein durch Farbbildverarbeitung anhand Farb- oder Helligkeitsabweichungen gegenĂŒber der sauberen Form. Außerdem wird am Messestand eine alternative Messmethode demonstriert: ein adaptives 3D-Scansystem, das Verschmutzungen und Fremdkörper zuverlĂ€ssiger erkennt, als das mit 2D-Kameras möglich ist. Das 3D-System basiert auf einem Lasertriangulationssensor. Bi-Ber hat es speziell fĂŒr die Formenkontrolle mit Spiegeln so ausgerĂŒstet, dass Schokoladenformen vollstĂ€ndig und mit sehr geringem Bildrauschen gescannt werden können. Bi-Ber auf der ProSweets Köln, 27. – 30. Januar 2019 Halle 10.1, Stand A071

Datum: 05.12.2018 | Zeichen: 1596 | Download: Dokument, Bild 1

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Bi-Ber adaptiert Formenleerkontrolle fĂŒr WDS

Winkler und DĂŒnnebier SĂŒĂŸwarenmaschinen (WDS) hat Bi-Ber den Auftrag zur Lieferung von Bildverarbeitungssystemen fĂŒr die Formenleerkontrolle erteilt. Die Machine-Vision-Systeme werden in den Einstiegsmodellen fĂŒr kleine und mittelgroße Fertigungsvolumen ConfecECO-DCM zum Einsatz kommen.

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Winkler und DĂŒnnebier SĂŒĂŸwarenmaschinen (WDS) hat Bi-Ber den Auftrag zur Lieferung von Bildverarbeitungssystemen fĂŒr die Formenleerkontrolle erteilt. Die Machine-Vision-Systeme werden in den Einstiegsmodellen fĂŒr kleine und mittelgroße Fertigungsvolumen ConfecECO-DCM zum Einsatz kommen. Bi-Ber hat dafĂŒr eine voll funktionsfĂ€hige, aber auf die wesentlichen Hardware-Komponenten verschlankte AusfĂŒhrung entwickelt. Das System nutzt die leistungsfĂ€hige, praxiserprobte Bi-Ber-Software fĂŒr die automatische Kontrolle der Leerformen. Es besteht aus einem zweigeteilten EdelstahlgehĂ€use: ein Schaltkasten mit Touch-Panel-PC und ein direkt ĂŒber der Transportlinie positioniertes GehĂ€use mit einer GigE-Farbkamera, LED-Beleuchtung und Schutzscheibe. Restverschmutzungen bis zu einer GrĂ¶ĂŸe von 1 mm? werden zuverlĂ€ssig erkannt. Die Steuerung erfolgt ĂŒber die Maschinensteuerung. Trigger, Handshake und Messergebnisse werden ĂŒber eine Ethernet-TCP/IP-Schnittstelle ĂŒbermittelt. Das Vision-System ist Ă€ußerst wartungsarm. Es hat keine bewegten Teile. Die LED-Beleuchtung wird nicht im Dauermodus betrieben und erreicht dadurch eine extrem lange Lebensdauer. Betreiber können beliebig viele verschiedene Gießformen einlernen und die DatensĂ€tze fĂŒr die automatische Inspektion speichern. WDS hat die Baureihe ConfecECO speziell fĂŒr Startups und mittelstĂ€ndische Unternehmen oder Manufakturen entwickelt, die ihre ProduktivitĂ€t steigern wollen. Die Anlagen eignen sich fĂŒr unterschiedlichste Schokoladenartikel, etwa massive oder gefĂŒllte Pralinen, Riegel und Tafeln mit oder ohne ZusĂ€tze bis 600 kg/Stunde, und sogar auch fĂŒr Fondant-, Toffee- und Pektinprodukte (bis 300 kg/Stunde). Bi-Ber auf der ProSweets Köln, 27. – 30. Januar 2019 Halle 10.1, Stand A071

Datum: 23.10.2018 | Zeichen: 1672 | Download: Dokument, Bild 1

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Hochfrequente, prÀzise 3D-Aufnahmen

Das Reflexsystem von Bi-Ber erstellt hochprĂ€zise 3D-Aufnahmen von bewegten Objekten. Es eignet sich hervorragend fĂŒr schnelle AblĂ€ufe bei der QualitĂ€tskontrolle in der Produktion. Umfangreiche Software-Funktionen ermöglichen beispielsweise die Volumenbestimmung, die Detektion von Formabweichungen und die AusfĂŒhrung von Messaufgaben.

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Das Reflexsystem von Bi-Ber erstellt hochprĂ€zise 3D-Aufnahmen von bewegten Objekten. Es eignet sich hervorragend fĂŒr schnelle AblĂ€ufe bei der QualitĂ€tskontrolle in der Produktion. Umfangreiche Software-Funktionen ermöglichen beispielsweise die Volumenbestimmung, die Detektion von Formabweichungen und die AusfĂŒhrung von Messaufgaben. Das Herz des Systems bildet der Cognex-Triangulationssensor DS1300R. Dieser wird mit mehreren Spiegeln kombiniert, einer davon halbdurchlĂ€ssig, damit die Laserlinie gleichzeitig aus zwei Richtungen aufgenommen werden kann. Es gibt daher keine abgeschatteten Bereiche. Die Blickwinkel auf die Laser-Profillinie sind gegenĂŒber einem handelsĂŒblichen Triangulationssensor stark abgeflacht. Dadurch ist das Bildrauschen minimiert. Das System detektiert Fehler bis 2 x 2 x 2 mm? bei einer maximalen Auflösung von 0,45 mm / Pixel. Es kann alle geometrischen GrĂ¶ĂŸen prĂŒfen, beispielsweise Volumen, Rundheit, Geradheit sowie AbstĂ€nde und Winkel zwischen FlĂ€chen, Kanten oder Punkten. Das Reflexsystem lĂ€sst sich flexibel individuellen Anforderungen anpassen. Bei einer Überwachungsbreite von 450 mm ist es 612 mm hoch und 680 mm lang parallel zur Transferrichtung. Die Breite hĂ€ngt von der gewĂŒnschten Scanbreite ab und beginnt bei einem Sensor und 320 mm. Damit bietet das Reflexsystem im Vergleich zu Triangulationssensoren einen Vorteil bei der Integration in Anlagen mit wenig verfĂŒgbarem Platz. Die Spiegelgruppe ermöglicht geringere ArbeitsabstĂ€nde bei großen Überwachungsbreiten. FĂŒr die Generierung eines 3D-Bilds wird die Geschwindigkeit des PrĂŒfkörpers durch einen Encoder abgegriffen. Der Triangulationssensor nimmt 2,5 Mio. Bildpunkte pro Sekunde auf und fĂŒgt mit etwa 2.500 Hz Linienprofile zusammen. Der zugehörige Bildverarbeitungsrechner, zum Beispiel ein Panel-PC, ĂŒbernimmt die Auswertung und Visualisierung sowie die Kommunikation mit der allgemeinen Anlagensteuerung.

Datum: 13.06.2018 | Zeichen: 1912 | Download: Dokument, Bild 1

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Mitsponsor Bi-Ber sportlich erfolgreich bei Firmenlauf

Bi-Ber hat auch in diesem Jahr wieder am Berliner Firmenlauf teilgenommen. Drei LĂ€uferinnen und LĂ€ufer und sechs Skater und Skaterinnen haben am 30. Mai die Rennen durch den Tiergarten und am Potsdamer Platz vorbei absolviert. Die Mitarbeiter des Bildverarbeitungsunternehmens bildeten zusammen mit Mitgliedern des Berliner TSC e.V. drei Teams.

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Bi-Ber hat auch in diesem Jahr wieder am Berliner Firmenlauf teilgenommen. Drei LĂ€uferinnen und LĂ€ufer und sechs Skater und Skaterinnen haben am 30. Mai die Rennen durch den Tiergarten und am Potsdamer Platz vorbei absolviert. Die Mitarbeiter des Bildverarbeitungsunternehmens bildeten zusammen mit Mitgliedern des Berliner TSC e.V. drei Teams. Inline-Skaterin Antje Dometzky gewann die Einzelkonkurrenz der Frauen. Das Skater-Team um Bi-Ber-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Ronald Krzywinski belegte den dritten Platz in der Mannschaftswertung. Bi-Ber war Co-Sponsor des Firmenlaufs, der in diesem Jahr die Ferien-Camps des Vereins Arche in Berlin-Reinickendorf unterstĂŒtzt. Der Firmenlauf fand bei brĂŒtender Hitze statt. Trotz Gewittergrollen fiel kein Tropfen Regen, den manche Beteiligte zur Erfrischung sehr begrĂŒĂŸt hĂ€tten.

Datum: 04.06.2018 | Zeichen: 811 | Download: Dokument, Bild 1, Bild 2

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automatica: 1 Sensor + 2 StrahlengÀnge = 3-D-Scan

Ber prĂ€sentiert auf der automatica die VollstĂ€ndigkeitskontrolle mit einem flexibel adaptierbaren 3-D-Bildverarbeitungssystem aus wenigen einfachen Komponenten. Ein Lasertriangulationssensor nimmt ĂŒber diverse Spiegel das PrĂŒfobjekt aus zwei Richtungen auf.

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Ber prĂ€sentiert auf der automatica die VollstĂ€ndigkeitskontrolle mit einem flexibel adaptierbaren 3-D-Bildverarbeitungssystem aus wenigen einfachen Komponenten. Ein Lasertriangulationssensor nimmt ĂŒber diverse Spiegel das PrĂŒfobjekt aus zwei Richtungen auf. Er kann dadurch auch tiefliegende Bereiche ĂŒberwachen, die bei herkömmlichen Aufnahmen abgeschattet sind. Dieses Reflexsystem eignet sich hervorragend fĂŒr schnelle ProduktionsablĂ€ufe. Es ermöglicht exakte Vermessungen komplexer Untersuchungskörper und die Überwachung großer OberflĂ€chen sowie breiter ProduktionsbĂ€nder mit vielen kleinen Endprodukten. Einfache Geometrien können mit Hilfe von Profiluntersuchungen betrachtet und komplexe Formen mit einem vorab eingelernten 3-D-Objekt abgeglichen werden. Geschwindigkeit, kompakte GrĂ¶ĂŸe und Messfeld lassen sich den Anforderungen fĂŒr verschiedenste Machine-Vision-Aufgaben anpassen. Bi-Ber hat das System auf Basis eines Cognex-Sensors entwickelt. Als Cognex-PSI-Goldpartner stellt Bi-Ber darĂŒber hinaus auch weitere Applikationen zur automatisierten FertigungsĂŒberwachung und QualitĂ€tskontrolle mit 2-D- und 3-D-Kameras vor. Wer im Voraus einen Termin vereinbaren und ein kostenloses Messeticket bestellen möchte, kann dies per E-Mail an info@bilderkennung.de tun. Bi-Ber auf der automatica 19. – 22. Juni 2018, MĂŒnchen VDMA Machine Vision Pavillon, Halle B5, Stand 128A

Datum: 02.05.2018 | Zeichen: 1275 | Download: Dokument, Bild 1

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Bi-Ber ist Goldpartner von Cognex

Der Bildverarbeitungsspezialist Bi-Ber hat Goldstatus als „Partner System Integrator“ (PSI) von Cognex erlangt. Schon seit 2012 kooperieren die beiden Unternehmen im Rahmen des Cognex-PSI-Programms. 2017 erwies sich als wirtschaftlich besonders erfolgreich.

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Der Bildverarbeitungsspezialist Bi-Ber hat Goldstatus als „Partner System Integrator“ (PSI) von Cognex erlangt. Schon seit 2012 kooperieren die beiden Unternehmen im Rahmen des Cognex-PSI-Programms. 2017 erwies sich als wirtschaftlich besonders erfolgreich. Kunden von Bi-Ber profitieren von dem neuen Goldstatus durch Vorzugskonditionen bei Einkauf und Kundendienst. Bi-Ber verfĂŒgt ĂŒber umfangreiche Erfahrungen mit Vision-Systemen, Software und 3D-Systemen von Cognex. Davon zeugen Dutzende fĂŒr verschiedene Industrien erstellte Machine-Vision-Anwendungen, wie zum Beispiel eine Lösung zur effizienten QualitĂ€tskontrolle von KunststoffgehĂ€usen mit eingespritzten Gewindebolzen. Dabei lokalisiert eine intelligente Kamera anhand Blobsuche und Kreissuche die Bolzen im Bild und kontrolliert sie auf Überspritzung. Schlechtteile werden automatisch ausgeschleust. Bi-Ber entwickelte die Programmmethodik so, dass sie sich spĂ€ter auf weitere Produkte ĂŒbertragen ließ. In einem weiteren Anwendungsbeispiel nimmt eine einzelne Kamera ĂŒber sechs Spiegel die gesamte MantelflĂ€che der zu prĂŒfenden Zylinder auf einmal auf. Die Software Cognex VisionPro fĂŒgt die Perspektivaufnahmen zusammen und prĂŒft sie auf Kratzer und EinschlĂŒsse. Bi-Ber konfiguriert fĂŒr jede Aufgabe die passende Lösung im richtigen Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis fĂŒr das Budget des Auftraggebers. Zum Gesamtpaket gehören alle Komponenten von GehĂ€use und Halterung ĂŒber die Triggerung der Bildaufnahmen und die Beleuchtung bis hin zur Auswertung und Visualisierung.

Datum: 04.04.2018 | Zeichen: 1524 | Download: Dokument, Bild 1

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Wissenstransfer visuelle Fertigungskontrolle – Bi-Ber neues Mitglied der SĂŒĂŸwaren-Akademie ZDS

Der Spezialist in der visuellen Fertigungs- und QualitĂ€tskontrolle Bi-Ber ist seit Jahresanfang 2018 Mitglied des ZDS e.V. (Zentralfachschule der Deutschen SĂŒĂŸwarenwirtschaft e.V.).

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Der Spezialist in der visuellen Fertigungs- und QualitĂ€tskontrolle Bi-Ber ist seit Jahresanfang 2018 Mitglied des ZDS e.V. (Zentralfachschule der Deutschen SĂŒĂŸwarenwirtschaft e.V.). Bi-Ber bringt in der SĂŒĂŸwaren-Akademie sein Know-how als langjĂ€hriger Technologiepartner der Branche ein und unterstĂŒtzt damit das Ziel des ZDS, bei Aus- und Weiterbildung eine große PraxisnĂ€he zu schaffen. Der Berliner Hersteller entwickelt skalierbare Bildverarbeitungssysteme fĂŒr automatische PrĂŒf- und Messaufgaben in Produktionslinien. Auf dem Forum Formenmanagement, das der ZDS am 10. und 11. April 2018 in Solingen veranstaltet, prĂ€sentiert Bi-Ber-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Ronald Krzywinski ein adaptives 3D-Scansystem. Die Lösung erkennt Verschmutzungen höchst zuverlĂ€ssig und ist 2D-Systemen bei der Detektion von Formdefekten und Fremdkörpern ĂŒberlegen.

Datum: 14.02.2018 | Zeichen: 837 | Download: Dokument, Bild 1

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Optische Formenleerkontrolle noch kompakter

Bi-Ber prĂ€sentiert eine neu entwickelte Lösung mit leistungsfĂ€higer technischer Basis fĂŒr die optische Formenleerkontrolle. Das Komplettsystem aus Hardware und Software stellt in der Schokoladenproduktion sicher, dass sich vor der NeubefĂŒllung keine Reste oder FormbruchstĂŒcke in der Form befinden.

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Bi-Ber prĂ€sentiert eine neu entwickelte Lösung mit leistungsfĂ€higer technischer Basis fĂŒr die optische Formenleerkontrolle. Das Komplettsystem aus Hardware und Software stellt in der Schokoladenproduktion sicher, dass sich vor der NeubefĂŒllung keine Reste oder FormbruchstĂŒcke in der Form befinden. Anders als in frĂŒheren Generationen setzt der Hersteller anstatt einer Smartkamera zwei GigE-Kameras mit Megapixelauflösung und einen Touch-Panel-PC ein. Dadurch kann das System noch breitere Förderer ĂŒberwachen und ermöglicht einen geringeren Arbeitsabstand und somit einen insgesamt kompakteren Aufbau. FĂŒr Maschinenbauer vereinfacht sich dadurch die Integration in die Anlage. Auf Wunsch passt Bi-Ber die Hardware auch den individuellen Anforderungen und baulichen Gegebenheiten in der Kundenanwendung an. Dazu sind verschiedene GehĂ€usevarianten verfĂŒgbar und es können unterschiedliche Überwachungsbreiten bis 1050 mm eingerichtet werden. Die Systeme detektieren NIO-Formen allein durch Farbbildverarbeitung anhand Farb- oder Helligkeitsabweichungen gegenĂŒber der sauberen Form. Sie erkennen Restverschmutzungen bis zu einer GrĂ¶ĂŸe von 1 mm?. Eine mechanische PrĂŒfung mittels formspezifischer Stempel ist nicht nötig. Betreiber können beliebig viele Rezepte fĂŒr verschiedene Formtypen speichern und einfach zwischen diesen wechseln. Lange UmrĂŒstzeiten entfallen. Alle Komponenten (Kameras, Optik, LED-Beleuchtung, Panel-PC, Schaltkasten) sind in einem kompakten Edelstahlschrank montiert, der auf das Transfersystem aufgesetzt wird. Hygienische AnsprĂŒche sind voll erfĂŒllt, da sich keine Bedienteile ĂŒber dem Produkt befinden. Aufnahmetechnik und LED-Beleuchtung sind durch eine Filterscheibe nach unten gegen die Leerformen abgeschirmt.

Datum: 24.01.2018 | Zeichen: 1738 | Download: Dokument, Bild 1

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SĂŒĂŸes formvollendet produzieren

Auf der ProSweets zeigt Bi-Ber (Halle 10.1, Stand A071) Systemlösungen fĂŒr die optische Formenleerkontrolle und Formbruchkontrolle. Damit sinken in der SĂŒĂŸwarenproduktion Fehlerraten und Ausfallzeiten, weil abgenutzte oder nicht vollstĂ€ndig gereinigte Formen automatisch ausgeschleust werden können.

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Auf der ProSweets zeigt Bi-Ber (Halle 10.1, Stand A071) Systemlösungen fĂŒr die optische Formenleerkontrolle und Formbruchkontrolle. Damit sinken in der SĂŒĂŸwarenproduktion Fehlerraten und Ausfallzeiten, weil abgenutzte oder nicht vollstĂ€ndig gereinigte Formen automatisch ausgeschleust werden können. Bi-Ber demonstriert am Messestand ein Reflexsystem zur vollstĂ€ndigen 3D-Erfassung und ÜberprĂŒfung von Schokoladenformen bis in die Alveolen. Die Eigenentwicklung basiert auf den herkömmlicherweise fĂŒr die Formbruchkontrolle eingesetzten Lasertriangulationssensoren, erreicht jedoch einen sehr viel flacheren Blickwinkel und signifikant höhere Auflösungen. Der Systemintegrator bietet komplette PC-basierte Lösungen zur Produktionskontrolle in diversen Varianten und prĂ€sentiert diese ebenfalls auf der Messe. Die hygienisch ausgelegten Komplettsysteme mit Touch-Bedienung ermöglichen Überwachungsbreiten bis 1050 mm und bis zu 60 Auswertungen je Minute. Es lassen sich beliebig viele Formtypen einlernen. FĂŒr die 3D-Formbruchkontrolle gibt es zudem mehrere neue Softwareerweiterungen, beispielsweise fĂŒr die externe Visualisierung ĂŒber einen Client. Des Weiteren ist ein Einrichtassistent verfĂŒgbar, der das Einlernen neuer Formtypen beschleunigt, sowie eine RFID-Funktion zur VerknĂŒpfung der InspektionsdatensĂ€tze mit eineindeutigen Formkennungen. Bi-Ber auf der ProSweets 28. – 31. Januar 2018, Köln Halle 10.1, Stand A071

Datum: 21.12.2017 | Zeichen: 1347 | Download: Dokument, Bild 1

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VollstÀndiger 3D-Scan von Schokoladenformen

Kunststoffgießformen fĂŒr Schokolade unterliegen durch thermische und mechanische Belastungen starker Abnutzung. BruchstĂŒcke dĂŒrfen jedoch keinesfalls in die Produkte gelangen.

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Kunststoffgießformen fĂŒr Schokolade unterliegen durch thermische und mechanische Belastungen starker Abnutzung. BruchstĂŒcke dĂŒrfen jedoch keinesfalls in die Produkte gelangen. Bi-Ber entwickelt Bildverarbeitungssysteme fĂŒr eine zuverlĂ€ssige Formenleerkontrolle und stellt jetzt eine neue Lösung vor, die bei stark verbesserter Genauigkeit zum ersten Mal eine vollstĂ€ndige 3D-Erfassung der Formen mit einer einzigen Kamera ermöglicht. Das neu entwickelte 3D-Profilsystem basiert auf den herkömmlicherweise fĂŒr diese PrĂŒfaufgabe eingesetzten Lasertriangulationssensoren. Bei diesen ist durch den kleinen Winkel zwischen Kamera und Linienlaser das Bildrauschen sehr hoch. Bi-Ber bringt in das Kamerablickfeld mehrere Spiegel ein und erreicht dadurch Profilaufnahmen mit sehr viel flacherem Blickwinkel und signifikant höherer Auflösung. Die getrennte Umlenkung der StrahlengĂ€nge ermöglicht Aufnahmen aus zwei Blickrichtungen. Es gibt dadurch in den Alveolen keine Bereiche, die optisch nicht erfasst werden können. Mit Scangeschwindigkeiten von 2,5 Millionen Bildpunkten pro Sekunde ist das System hervorragend fĂŒr schnelle ProduktionsablĂ€ufe geeignet. Anstelle einer Lösung mit zwei Kameras, die aufwĂ€ndig synchronisiert werden mĂŒssen, ist dieses Überwachungssystem sehr kosteneffizient und einfach einzurichten. Mehrere nebeneinander installierte Sensoren können beliebig breite Bahnen ĂŒberwachen. Die PrĂŒfparameter können sehr spezifisch den Anforderungen angepasst werden: Volumen, Rundheit, Geradlinigkeit sowie AbstĂ€nde und Winkel zwischen FlĂ€chen, Kanten oder Punkten. Die Spiegelerweiterungen und flacheren Blickwinkel verringern die Einbauhöhe des Systems und ermöglichen variable Außenmaße. Das vereinfacht NachrĂŒstungen an bereits bestehenden Anlagen erheblich.

Datum: 27.10.2017 | Zeichen: 1768 | Download: Dokument, Bild 1, Bild 2

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Mit Claudia Pechstein ins Ziel Berliner Unternehmensteam belegt 2. Platz beim Berliner Firmenlauf

Der Berliner Bildverarbeitungsspezialist Bi-Ber GmbH & Co. KG unterstĂŒtzte den diesjĂ€hrigen Berliner Firmenlauf nicht nur als Sponsor, sondern entsandte auch wieder seine skatende Belegschaft – mit respektablem Ergebnis: „Unser Teammitglied Jakobine Wolf musste sich nach ihrem ersten Platz im letzten Jahr diesmal zwar knapp geschlagen geben – allerdings keiner geringeren als Olympiasiegerin Claudia Pechstein!“

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Der Berliner Bildverarbeitungsspezialist Bi-Ber GmbH & Co. KG unterstĂŒtzte den diesjĂ€hrigen Berliner Firmenlauf nicht nur als Sponsor, sondern entsandte auch wieder seine skatende Belegschaft – mit respektablem Ergebnis: „Unser Teammitglied Jakobine Wolf musste sich nach ihrem ersten Platz im letzten Jahr diesmal zwar knapp geschlagen geben – allerdings keiner geringeren als Olympiasiegerin Claudia Pechstein!“, erklĂ€rt GeschĂ€ftsfĂŒhrer Ronald Krzywinski, der selbst Platz 14 in der Gesamtwertung der Skater erreichte. Sie konnte damit als Zweite direkt hinter der EisschnelllĂ€uferin das Siegertreppchen in der Einzelwertung der Frauen besteigen. Auf der 5,5 km langen Strecke zwischen Brandenburger Tor und SiegessĂ€ule belegten die 3er-Teams des Bi-Ber c/o BTSC außerdem Platz 4, 8 und 12 in der Mannschaftswertung in einem Feld von ĂŒber 650 Skatern. Außerdem nahm ein dreiköpfiges LĂ€uferteam von Bi-Ber bestehend aus Krzywinski und den Mitarbeitern Petra Thomas und Uwe Radischat noch am Wettbewerb der LĂ€ufer teil und konnte sich ebenfalls gut platzieren. Bi-Ber feiert in diesem Jahr sein 20jĂ€hriges Bestehen. Das Unternehmen entwickelt und produziert Bildverarbeitungssysteme fĂŒr die produktionsbegleitende QualitĂ€tskontrolle in der Industrie. Z.B. kontrolliert ein 3D-Scansystem von Bi-Ber Pralinenformen in der Schokoladenherstellung auf BrĂŒche und BeschĂ€digungen. Zum Kundenkreis gehören neben Lebensmittelproduzenten Firmen aus der Medizintechnik und Elektronikindustrie sowie Automobilzulieferer. 2016 erwirtschaftete der bestĂ€ndig wachsende MittelstĂ€ndler erstmals eine Million Euro Umsatz.

Datum: 05.07.2017 | Zeichen: 1604 | Download: Dokument, Bild 1, Bild 2

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Bi-Ber: 20 Jahre Bilderkennungssysteme „Made in Berlin“

Berlin – In diesem Jahr blickt das Berliner Unternehmen Bi-Ber Bilderkennungssysteme auf 20 Jahre Unternehmensgeschichte zurĂŒck. Nach der GrĂŒndung im Jahr 1997 konzentrierte sich das Unternehmen zunĂ€chst auf Vision-Systeme, die auf frei programmierbaren Smart Kameras basierten.

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Berlin – In diesem Jahr blickt das Berliner Unternehmen Bi-Ber Bilderkennungssysteme auf 20 Jahre Unternehmensgeschichte zurĂŒck. Nach der GrĂŒndung im Jahr 1997 konzentrierte sich das Unternehmen zunĂ€chst auf Vision-Systeme, die auf frei programmierbaren Smart Kameras basierten. Heute hat sich Bi-Ber als Anbieter kundenspezifischer Bildverarbeitungslösungen fĂŒr industrielle Anwendungen jeglicher Art etabliert. Die Kunden stammen sowohl aus der SĂŒĂŸwarenindustrie und Lebensmittelproduktion als auch der Medizintechnikbranche und der Automobilzuliefer- und Elektronikindustrie. Zum Portfolio gehören nicht nur Neuentwicklungen, sondern auch stĂ€ndig weiterentwickelte Dauerbrenner wie das 2003 erstmals gelieferte PRISMAGIC-System zur schnellen optischen Inspektion von MantelflĂ€chen prismatischer Körper in nur einem Bild.

Ebenso erfolgreich ist das Bi-Ber-System zur Formenleerkontrolle, das bereits in dritter Generation gefertigt wird und seit neuestem ĂŒber ein PC-System mit zwei Farbkameras und eine kompaktere Bauform verfĂŒgt. Ein Meilenstein des Bilderkennungsspezialisten ist ein 2015 ausgereiftes 3D-System zur Formenbruchkontrolle von Schokoladenformen, bei dem Cognex-Kameras zum Einsatz kommen. Bi-Ber ist seit fĂŒnf Jahren Cognex Partner System Integrator. Durch sein starkes Wachstum benötigte das Unternehmen bereits 2013 grĂ¶ĂŸere BĂŒroflĂ€chen und zog in diesem Rahmen an die Wuhlheide um. 2016 erwirtschaftete Bi-Ber erstmals eine Million Euro Umsatz. Neben der Entwicklung und Konstruktion von Hardwarekomponenten umfasst das Leistungsspektrum von Bi-Ber auch die Vor-Ort-Montage, Inbetriebnahme und Justage von Systemen sowie das Erstellen applikationsspezifischer Softwarelösungen.

Datum: 21.02.2017 | Zeichen: 1611 | Download: Dokument, Bild 1

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Plastik im Schokoriegel: Mit 3D-Kontrolle von Bi-Ber wÀre das nicht passiert

Berlin – Um schadhafte AusbrĂŒche an Schokoladenformen schon wĂ€hrend der Herstellung zuverlĂ€ssig zu erkennen, sind gĂ€ngige PrĂŒfverfahren oft nur eingeschrĂ€nkt tauglich, wie sich jĂŒngst wieder zeigte – PlastikstĂŒckchen gelangten trotzdem in Waren des Endverbrauchers.

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Datum: 01.03.2016 | Zeichen: 2120 | Download: Dokument, Bild 1

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