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Excelitas

Zoomobjektiv für automatisierte Hochgeschwindigkeits-Inspektion

Excelitas präsentiert das überarbeitete und superschnelle Zoomobjektiv Optem Fetura+ für die automatisierte Inspektion mit hohem Durchsatz. Das motorisierte Hochgeschwindigkeits-Zoomsystem ermöglicht schnelle und exakte Änderungen des Abbildungsmaßstabs und hat eine lange Lebensdauer.

VolltextExcelitas präsentiert das überarbeitete und superschnelle Zoomobjektiv Optem Fetura+ für die automatisierte Inspektion mit hohem Durchsatz. Das motorisierte Hochgeschwindigkeits-Zoomsystem ermöglicht schnelle und exakte Änderungen des Abbildungsmaßstabs und hat eine lange Lebensdauer. Maschinenbauer und Inspektionsspezialisten können damit flexiblere und zuverlässigere Bildgebungslösungen entwickeln, die den steigenden Anforderungen der Halbleiter- und Elektronikfertigung gerecht werden. Der motorisierte 12,5-fache optische Zoom durchfährt den gesamten Zoombereich in unter einer Sekunde. Im Gegensatz zu herkömmlichen, mechanischen Zoomsystemen kommen hier direkt angetriebene Linearachsen zum Einsatz, auf denen die Linsen ohne Spiel verfahren werden. Diese Konstruktion ermöglicht eine außergewöhnliche Positioniergenauigkeit und Wiederholbarkeit. Das Zoomobjektiv wurde für zuverlässige Funktion über einen extrem langen Zeitraum entwickelt und hat eine garantierte Lebensdauer von mindestens einer Million Zyklen. OEMs profitieren von reduziertem Wartungsaufwand, einer besseren Systemverfügbarkeit und einer konstanten Abbildungsleistung über die gesamte Lebensdauer ihrer Geräte. Die integrierte Steuerungselektronik des Zoomobjektivs vereinfacht die Systemintegration und die Installation. Ein präziser Teach-in-Prozess gewährleistet die Austauschbarkeit von Einheit zu Einheit und eine konsistente Performance über diverse Plattformen und Produktionslinien hinweg. Für maximale Flexibilität ist Fetura+ außerdem vollständig kompatibel mit allen Komponenten der Produktreihe Optem FUSION von Excelitas. Typische Einsatzbereiche sind: Halbleiter-Backend, Die Sorting und Advanced Packaging in der Chipfertigung, Elektronik- und Leiterplatteninspektion, Messtechnik und weitere Machine-Vision-Anwendungen, die schnelle, reproduzierbare Änderungen des Sichtfelds erfordern. Produktseite: https://www.excelitas.com/de/product/fetura-high-performance-zoom-lens

Datum: 28.04.2026 | Zeichen: 1880 | Download: Dokument, Bild 1

Biesse

Material Days in Nersingen

Am 23. und 24. April 2026 fanden die Material Days, gemeinsam mit bewährten Partnern aus den Bereichen Software und Werkzeug, in Nersingen statt. Die zahlreichen Besucher ließen sich von einer breiten Palette innovativer Technologien rund um die Bereiche Holz, Kunststoff und Metall inspirieren. Ein gut besuchtes Highlight war wie immer der Workshop, der sich diesmal um das Thema Projektmanagement drehte.

VolltextNersingen, 27.04.2026. Mit großem Interesse verfolgten die zahlreichen Besucher die diesjährigen Material Days. Im Mittelpunkt des Interesses standen natürlich die beeindruckenden Maschinenvorführungen des Herstellers aus Pesaro. Das fachkundige Publikum ergriff die Gelegenheit beim Schopfe und informierte sich im vollausgestatteten Showroom am deutschen Hauptsitz in Nersingen ausgiebig über zukunftsweisende Maschinen und Anlagen im Verbund mit innovativer Software. Neben den zahlreichen Technologien für die Holzbearbeitung, zeigte Biesse auch innovative Demos im Bereich Kunststoff und Metallbearbeitung. Im Vordergrund stand für alle Beteiligten der intensive Austausch mit den Fachbesuchern, die sich auch vor Ort mit den Biesse Spezialisten der Bereiche Customer Care und Ersatzteilmanagement beraten lassen konnten. Von Kundenseite war auf der Veranstaltung viel positives Feedback zu vernehmen.

Datum: 28.04.2026 | Zeichen: 1315 | Download: Dokument, Bild 1, Bild 2

RAFI

Ergonomie-Studie über Lenksysteme für Landmaschinen: Vorteile der Joystick-Lenkung wissenschaftlich belegt

Das traditionelle Lenkrad in landwirtschaftlichen Arbeitsmaschinen bekommt ernsthafte Konkurrenz. Eine Anfang 2026 abgeschlossene Ergonomie-Studie der Hochschule Furtwangen in Zusammenarbeit mit dem HMI-Spezialisten RAFI belegt jetzt wissenschaftlich, dass sich die körperliche Belastung durch die Lenkung von Agrarmaschinen per Joystick erheblich reduzieren lässt.

VolltextDas traditionelle Lenkrad in landwirtschaftlichen Arbeitsmaschinen bekommt ernsthafte Konkurrenz. Eine Anfang 2026 abgeschlossene Ergonomie-Studie der Hochschule Furtwangen in Zusammenarbeit mit dem HMI-Spezialisten RAFI belegt jetzt wissenschaftlich, dass sich die körperliche Belastung durch die Lenkung von Agrarmaschinen per Joystick erheblich reduzieren lässt. RAFI verfügt über große Erfahrung in der Entwicklung und Konstruktion kundenspezifischer Steuerhebel. Auf Basis einer eigenen Technologieplattform fertigt der Hersteller verschiedenste Varianten von Tiny bis Rough mit unterschiedlichen Führungskulissen, Steuerfunktionen und Robustheitsmerkmalen. Wurden bisher primär Joysticks rechtsseitig zur Steuerung von Anbaugeräten entwickelt, fokussiert die Entwicklung bei RAFI mittlerweile auf Lenkjoysticks zur direkten Fahrzeugsteuerung. Wissenschaftlich gestützt wird dieser Trend durch eine von RAFI initiierte Untersuchung der Hochschule Furtwangen. In der Studie wurde der Belastungsgrad der Lenkrad- mit der Joysticklenkung anhand objektiver Messungen der Muskelaktivität mittels Elektromyografie sowie subjektiver Bewertungen von 21 Probanden aus der Landwirtschaft verglichen. Das Ergebnis ist eindeutig: Mithilfe eines links des Fahrersitzes positionierten Lenkjoysticks lassen sich mobile Arbeitsmaschinen weitaus kraftsparender und ermüdungsfreier als per Lenkrad steuern. Durch kurze, präzise Handbewegungen bei entspannt auf der Armlehne aufliegendem Unterarm entfallen die anstrengenden Lenkbewegungen und das häufige Drehen am Lenkrad, die eine hohe Beanspruchung des Schulter- und Nackenbereichs verursachen. Lediglich die Unterarmmuskulatur zeigt beim Joystick eine leicht höhere Aktivität. Die subjektive Wahrnehmung der 21 Probanden im Alter zwischen 19 und 56 Jahren bestätigt die objektiven Daten: In den Kategorien „körperliche Anforderungen“ und „Anstrengung“ wurde das Lenkrad als signifikant beanspruchender bewertet. Außerdem erreichte der Joystick trotz seiner Neuartigkeit höhere Zufriedenheitswerte als das seit Jahrzehnten etablierte Lenkrad, was für seine gute Bedienung und intuitive Nutzung spricht. Die Kombination aus deutlich reduzierter körperlicher Arbeitsbeanspruchung und hoher Anwenderzufriedenheit macht die Joystick-Lenkung zu einer vielversprechenden Alternative für die Zukunft der Landtechnik.

Datum: 28.04.2026 | Zeichen: 2358 | Download: Dokument, Bild 1, Bild 2

Kaiser

Neuer Zentral-Übergangskasten für Ortbeton und Werksfertigung

Auf Anregung der Betonbaubranche hat KAISER einen Zentral-Übergangskasten aus halogenfreiem Polyethylen für den Einsatz in der Werksfertigung und im Ortbeton entwickelt. Der neue Übergangskasten wird in die Decke als zentraler Einspeisepunkt über Elektroverteilungen und Trassen einbetoniert, um Rohre unterschiedlicher Größen zusammenzuführen.

VolltextAuf Anregung der Betonbaubranche hat KAISER einen Zentral-Übergangskasten aus halogenfreiem Polyethylen für den Einsatz in der Werksfertigung und im Ortbeton entwickelt. Der neue Übergangskasten wird in die Decke als zentraler Einspeisepunkt über Elektroverteilungen und Trassen einbetoniert, um Rohre unterschiedlicher Größen zusammenzuführen. Die im Kasten gebündelten Leitungsrohre können über verschiedene Auslässe, zum Beispiel an darunterliegende Stromkreisverteiler, weitergeführt werden. Der neue Zentral-Übergangskasten verfügt über 24 obere Rohreinführungen der Größe M20 bis M25 sowie sechs Anschlüsse im Format M25 bis M32, die oberhalb der in der Regel 4 bis 6 cm starken Filigrandecke liegen. An den Stirnseiten, die zur Aneinanderreihung von Kästen genutzt werden können, ist jeweils eine Einführung von M40 bis M63 angebracht. Weitere Anschlussmöglichkeiten bieten vier großflächig ausschlagbare Fenster zur bündelweisen Rohreinführung. Optionale 45 mm hohe Aufsatzrahmen, die sich bedarfsgerecht aufeinandersetzen lassen, dienen bei Unterdeckenisolierungen der Abstandsüberbrückung zwischen Rohbeton- und Fertigdecke. Zur Installation wird das Frontteil des neuen Übergangskastens mit zwei System-Haftmagneten auf dem Schaltisch oder mit Nägeln oder Klebern auf der Schalung befestigt und das Oberteil aufgerastet. Die Haftmagneten ermöglichen das präzise, vollautomatisierte Positionieren der einzubettenden Elektro-Installation durch Schalungsroboter in der Werksfertigung. Nach dem Ausschalen lässt sich die Öffnungskontur des Frontteils mit einem Hammerschlag leicht ausschlagen. Für den sauberen Raumabschluss stehen Schraubdeckel aus Kunststoff oder Aluminium zur Verfügung.

Datum: 28.04.2026 | Zeichen: 1697 | Download: Dokument, Bild 1, Bild 2

Kaiser

Ein KAISER-Highlight auf der Light + Building: Neue System-Fräser erleichtern die präzise Dosenmontage

Zu den auf der Light + Building gezeigten Neuheiten von KAISER gehörten die neuen Lochsägen-Serien PROFI und EXPERT mit innovativer Trilo-Geometrie. Die trilobular – also dreieckig-rund – geformten Fräskronen ermöglichen dauerhaft präzise kreisrunde Einbauöffnungen im bearbeiteten Material.

VolltextZu den auf der Light + Building gezeigten Neuheiten von KAISER gehörten die neuen Lochsägen-Serien PROFI und EXPERT mit innovativer Trilo-Geometrie. Die trilobular – also dreieckig-rund – geformten Fräskronen ermöglichen dauerhaft präzise kreisrunde Einbauöffnungen im bearbeiteten Material. Neben der gesteigerten Schnittleistung wurden auch die Bohrmehl-Abführung und die Lebensdauer der exakt auf 68-mm- oder 74-mm-Dosendurchmesser abgestimmten Fräser deutlich verbessert. Ein optimierter Zentrierbohrer und eine Auswerffeder gewährleisten das exakte Ansetzen, schnelle Arbeiten und zuverlässige Entfernen des Bohrkerns. Zum bündigen Doseneinbau sind die Fräskronen zusätzlich mit Randsenkern ausgestattet. Für staubfreies, sauberes Arbeiten sorgen Öffnungen für eine ebenfalls neu entwickelte Staubabsaugung, um das Bohrmehl direkt an der Entstehungsstelle abzusaugen. Dies erhöht den Arbeits- und Gesundheitsschutz, da insbesondere beim Fräsen im Trocken- oder Holzbau gesundheitsgefährdende Feinstaubpartikel entstehen können. Der PROFI Fräser ist mit seiner feinen Zahnung für höchste Lochpräzision zum Einsatz in Trockenbauwänden mit Gipskarton-, Weichholz- oder Spanplatten-Beplankung spezifiziert. Der EXPERT Fräser eignet sich ideal bei erhöhten Anforderungen im Trockenbau, wie z. B. OSB-Platten, Sperrholz oder Zementfaser. Seine nahezu verschleißfreien Hartmetallzähne sichern eine besonders lange Standzeit. Als Zubehör für beide Fräsertypen ist ein Schnellauswerfer für das zuverlässige Auswerfen des Bohrkerns erhältlich. Der vorschiebbare Bohrer gewährleistet zudem ein exaktes Anbohren, um hochpräzise Einbauöffnungen zu erstellen. Im Kontext dieser Innovationen hat KAISER das gesamte Fräserprogramm für Hohlwände und Wärmedämm-Verbundsysteme grundlegend überarbeitet und je nach Anwendung in vier Klassen gegliedert: PROFI für höchste Präzision im Trockenbau, EXPERT für hohe Beanspruchung und lange Standzeiten, SPECIAL für spezielle Materialien wie MDF, Metall oder WDVS sowie BASIC für universelle Standardanwendungen mit Bimetall-Vario-Zahnung. Diese neue Systematik erleichtert die Auswahl der optimalen Lochsäge inklusive des passenden Zubehörs und stellt sicher, dass für jede Anwendung das richtige Werkzeug zur Verfügung steht. Die Fräser sind ideal auf die zeitsparende Installation der KAISER Geräte- und Geräteverbindungsdosen sowie der für die Montage von Einbauleuchten benötigten Einbaugehäuse abgestimmt. Zusammen mit den Installationsprodukten bildet das Werkzeugprogramm ein durchdachtes System, auf das sich das Elektro-Fachhandwerk verlassen kann.

Datum: 21.04.2026 | Zeichen: 2588 | Download: Dokument, Bild 1, Bild 2

Kaiser

Ein KAISER-Highlight auf der Light + Building: Brandschutz an Bord: Neuer Leitungsschott von KAISER

Die auf der aktuellen Light + Building vorgestellte Lösung zur werkzeuglosen Montage in Schiffsbauwänden und -decken gewährleistet einen rauch- und feuergeschützten Raumabschluss ohne den Einsatz von Brandschutzkitt. Zur Abdichtung dient die bewährte, von KAISER für seine Brandschutzdosen entwickelte Technologie Active-Fire-Stop (AFS).

VolltextDie auf der aktuellen Light + Building vorgestellte Lösung zur werkzeuglosen Montage in Schiffsbauwänden und -decken gewährleistet einen rauch- und feuergeschützten Raumabschluss ohne den Einsatz von Brandschutzkitt. Zur Abdichtung dient die bewährte, von KAISER für seine Brandschutzdosen entwickelte Technologie Active-Fire-Stop (AFS). Dabei wird im Brandfall ein umhüllender Dämmschichtbildner aktiviert, der durch Aufschäumen selbsttätig die Installationsöffnungen in der Brandschutzwand verschließt und die Weiterleitung von Feuer, Rauch und hohen Temperaturen wirksam verhindert. Zusätzlich bleibt die Schallschutzfunktion bei erfolgter Leitungsdurchführung bestehen. Das zertifizierte Leitungsschott B15 PROTECT ist für die Schutzklasse B15 und eine Einzelleitung von 4 bis 15 mm Durchmesser ausgelegt. Aufgrund der zweigeteilten Bauweise kann es auch nachträglich oder bei vorkonfektionierten Leitungen mit Steckverbindern montiert werden. Hierzu wird das Schott einfach um die Leitung gelegt und in die Bauteilöffnung gedrückt. Vier stabile Rasthaken sorgen für einen sicheren Halt. Als weitere Variante führt KAISER ein Mehrfachschott B15 PROTECT für bis zu vier Leitungen im Programm, das sich auch im installierten Zustand zerstörungsfrei mit Leitungen nachbelegen lässt. Neben dem brandschutztechnischen Raumabschluss in Schiffsbauwänden und -decken eignen sich die Leitungs- und Mehrfachschotts auch für den Einsatz in Brettsperrholzwänden im Gebäudebau. Auf diese Weise ist bei Mindestwandstärken von 100 mm die Brandschutzklasse F30-B bis F90-B und bei 120 mm die Klasse F120-B gewährleistet.

Datum: 14.04.2026 | Zeichen: 1609 | Download: Dokument, Bild 1, Bild 2

Kaiser

KAISER-Highlights auf der Light + Building: Drei Innovationen zur sicheren Kabelverschraubung

Mit mehreren Innovationen war die AGRO AG als Teil der KAISER GROUP auf der Light + Building 2026 vertreten. Zu den Neuheiten zählte der Hydraulikschlauch-Adapter Progress Messing für industrielle Installationen, die Bahntechnik und weitere anspruchsvolle Anwendungen.

VolltextMit mehreren Innovationen war die AGRO AG als Teil der KAISER GROUP auf der Light + Building 2026 vertreten. Zu den Neuheiten zählte der Hydraulikschlauch-Adapter Progress Messing für industrielle Installationen, die Bahntechnik und weitere anspruchsvolle Anwendungen. Der Adapter gewährleistet eine sichere Fixierung und Abdichtung von Hydraulikschläuchen an Kabelverschraubungen selbst unter extremen Umgebungsbedingungen wie hoher Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen und starken mechanischen Belastungen. Das nach EN 45545-2 HL3 und NFPA 130 zertifizierte Verbindungsstück bietet die Schutzart IP68/69, ist für einen Temperaturbereich von -50 °C bis +105 °C zugelassen und kompatibel mit verschiedenen Anschlussgewinden von M20 bis M32. Eine weitere Neuentwicklung stellt der AGRO-Kantenschutz zur verlässlichen Protektion empfindlicher Kabel vor Abrieb, Druckstellen und Isolationsdefekten dar. Der für Temperaturen von -50 °C bis +105 °C ausgelegte Kantenschutz erfüllt die strengen Brandschutzanforderungen nach EN 45545-2 HL3 sowie UL94 V0 und eignet sich daher ideal für sicherheitskritische Anwendungen. Seine teilbare Konstruktion ermöglicht eine einfache, schnelle und auch nachträgliche Montage. Als dritte Innovation hat die AGRO AG neue Progress Kabelverschraubungen mit geschlitzten Dichteinsätzen vorgestellt. Diese speziell für die sichere und dichte Durchführung von vorkonfektionierten Patch- und Ethernet-Kabeln entwickelte Lösung sorgt für große Zeitersparnis bei hoher Zuverlässigkeit und Schutzwirkung. Die in Schutzart IP54 und IP68 gefertigten Kabelverschraubungen schützen zuverlässig gegen Staub und Wasser selbst in äußerst rauen Einsatzbereichen. Das in den Größen M20 bis M40 erhältliche Sortiment deckt ein breites Spektrum an Anwendungen ab.

Datum: 09.04.2026 | Zeichen: 1774 | Download: Dokument, Bild 1, Bild 2

Kaiser

Ein KAISER-Highlight auf der Light + Building: Brand- und Schallschutz in einer Dose

Auf der Light + Building hat KAISER seine neue Generation von Brandschutzdosen vorgestellt. Die aus halogenfreiem, langlebigem Material gefertigten Gerätedosen und Geräte-Verbindungsdosen erhalten die luftdichte Ebene und die Schallschutzfunktion der Wand bis zu einem Schalldämmmaß von 69 dB.

VolltextAuf der Light + Building hat KAISER seine neue Generation von Brandschutzdosen vorgestellt. Die aus halogenfreiem, langlebigem Material gefertigten Gerätedosen und Geräte-Verbindungsdosen HWD 68+ des Schalksmühler Herstellers von Elektro-Installationsprodukten und -systemen vereinen alle Eigenschaften der bisherigen Brandschutzdosen HWD 68 und HWD 90. Die Gerätedose HWD 68+ mit einer Einbautiefe von 49 mm eignet sich für Wandstärken ab 100 mm, während die Geräte-Verbindungsdose mit einer konstruktiven Bautiefe von 60 mm für Wandstärken ab 125 mm spezifiziert ist. Beide Brandschutzdosen erhalten zusätzlich die luftdichte Ebene und die Schallschutzfunktion der Wand bis zu einem Schalldämmmaß von 69 dB. Die neuen Brandschutz-Hohlwanddosen HWD 68+ mit der Bauartgenehmigung Z-19.21-2693 verfügen über die bewährte KAISER AFS-Technik: Ein umhüllender Dämmschichtbildner schäumt im Brandfall innerhalb kürzester Zeit auf und verschließt damit selbsttätig die Installationsöffnungen in der Brandschutzwand. Die Feuerwiderstandsklasse der Wand und der brandschutztechnische Raumabschluss bleiben intakt. Dies sichert Fluchtwege und verhindert die Ausbreitung von Feuer, Rauchgasen sowie hohen Temperaturen in andere Räume. Die ab einer Wandstärke von mindestens 100 mm erreichte Feuerwiderstandsdauer gilt selbst bei einem direkt gegenüberliegenden Einbau von Gerätedosen ab 100 mm Wandstärke und von Geräte-Verbindungsdosen ab 125 mm Wandstärke. Das erspart aufwändige Umhüllungen der Installation, beispielsweise mit Gips oder Fibersilikat. Die nach DIN VDE 0606 geprüfte, DIBt- und ETA-zertifizierte HWD 68+ garantiert eine Feuerwiderstandsdauer von F30-F90/El30-El90 bzw. F30-B-F90-B. Selbst im Holzrahmen- und Holztafelbau (F30-B bis F60-B) sowie in der Brettsperrholz-Bauweise (F30-B bis F90-B) erfüllt sie diese Feuerschutzanforderungen. Auch für einfach beplankte Brandschutzwände F30 ohne Dämmung sowie für Wände mit einer Dämmung aus Glaswolle ist die Dose geeignet. Durch den gleichzeitigen Erhalt der luftdichten Ebene und des Schallschutzes der Wand können zusätzliche Kompensationsmaßnahmen sowie damit verbundene Arbeitszeit eingespart und Kosten reduziert werden. Öffnungslaschen an den Rohreinführungen und die werkzeuglose Leitungseinführung gewährleisten eine einfache, schnelle und sichere Montage ohne die Verwendung von speziellen Werkzeugen. Der Standard-Einbaudurchmesser von 68 mm entspricht den etablierten Installationsgewohnheiten. Die sechs Leitungseinführungen mit bis zu 11,5 mm Durchmesser und zwei Rohreinführungen bis M25 decken alle in der Praxis vorkommenden Anwendungsmöglichkeiten ab. Sämtliche Gerätedosen und Geräte-Verbindungsdosen können flexibel miteinander kombiniert werden. Die vollisolierte Durchverdrahtung erfolgt über einen Verbindungsstutzen. Mit einem Brandschutzdeckel lassen sich beide Dosen auch als Verbindungsdose nutzen. Mit den neuen Brandschutzdosen erhält das Fachhandwerk eine echte Innovation, die eine universelle, sichere Elektro-Installation in Brandschutzwänden mit schneller Montage auf einen wirtschaftlichen Nenner bringt.

Datum: 07.04.2026 | Zeichen: 3095 | Download: Dokument, Bild 1, Bild 2

Kaiser

Ein KAISER-Highlight auf der Light + Building: Brandschutzdosen für Installationen in Sichtholzqualität

Die auf der Light + Building präsentierte KAISER-Brandschutzdose Massivholz PROTECT eignet sich ideal für die Elektroinstallation im industriell vorgefertigten Holzbau. Die mittels Klemmrippenbefestigung montierte Dose ermöglicht eine schnelle und saubere Installation in Sichtholzqualität und bewahrt die Feuerwiderstandsdauer F30-B bis F120-B von Massivholzwänden.

VolltextDie auf der Light + Building präsentierte KAISER-Brandschutzdose Massivholz PROTECT eignet sich ideal für die Elektroinstallation im industriell vorgefertigten Holzbau. Die mittels Klemmrippenbefestigung montierte Dose ermöglicht eine schnelle und saubere Installation in Sichtholzqualität und bewahrt die Feuerwiderstandsdauer F30-B bis F120-B von Massivholzwänden. Mit seinen Massivholz Geräte-Verbindungsdosen und der Brandschutz-Geräte-Verbindungsdose Massivholz PROTECT bietet KAISER innovative Lösungen für die Elektroinstallation im seriellen Holzmodulbau. Die für Installationsöffnungen von 74 mm Durchmesser und 60 mm Einbautiefe dimensionierte Brandschutzdose bewahrt die Feuerwiderstandsdauer F30-B bis F120-B und die Schallschutzeigenschaft des Massivholzbauteils, ohne dass zusätzliche Kapselungen vorgenommen werden müssen. Im Brandfall aktiviert sich der integrierte Dämmschichtbildner und dichtet die Installationsöffnung durch Aufschäumen selbsttätig ab. Die Geräte-Verbindungsdose Massivholz ermöglicht eine saubere Montage in Sichtholzqualität. Auch der beidseitige Einbau zweier Dosen in die Massivholzwand sowie Mehrfachkombinationen sind zulässig. Die Klemmrippenbefestigung macht die Montage deutlich schneller, leichter und effizienter. Als Montagehilfe dient ein praktisches Setzwerkzeug. Acht Leitungseinführungen zur werkzeuglosen Installation gleichen selbst aus der Richtung gelaufene Bohrungen für die Leitungsverlegung im Massivholzelement aus. Aufgebrachte Zentrierstege und Mittenkennzeichnungen am Halterand sowie an der ersten Klemmrippenreihe sorgen für eine exakte, verkantungsfreie Ausrichtung der Geräte-Verbindungsdose in der Einbauöffnung. Zusätzliche Fräsungen und sonstige, zeitraubende Nacharbeiten entfallen. Als Zubehör sind Brandschutzdeckel und Verbindungsstutzen für die brandgeschützte Leitungsdurchführung erhältlich. Fertighaus- und Modulhersteller können die Massivholz-Geräte-Verbindungsdosen in der seriellen Fertigung in allen Wandaufbauten mit und ohne Sichtanforderungen einsetzen und müssen keine verschiedenen Typen bevorraten. Durch den Wegfall zusätzlicher Montageschritte werden Zeit und Kosten in der Werksfertigung eingespart.

Datum: 02.04.2026 | Zeichen: 2192 | Download: Dokument, Bild 1, Bild 2

Kaiser

Ein KAISER-Highlight auf der Light + Building: Steckbare LWL-Verkabelung für spleißfreien Breitbandausbau

Auf der diesjährigen Light + Building hat KAISER mit dem E3S Connect-System eine steckbare Glasfaserlösung vorgestellt, die dem Elektrohandwerk eine schnelle, spleißfreie Installation ermöglicht.

VolltextDer Breitbandausbau gilt als essenzieller Treiber der Digitalisierung und spielt eine zentrale Rolle für die Zukunftsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft. Auf der diesjährigen Light + Building hat KAISER mit dem E3S Connect-System eine steckbare Glasfaserlösung vorgestellt, die dem Elektrohandwerk eine schnelle, spleißfreie Installation ermöglicht. KAISER hat sein Breitband-Programm Connectivity weiter ausgebaut. Neben der konventionellen Spleißvariante lässt sich mit dem neuen System E3S Connect jetzt die komplette Gebäudeverkabelung auch spleißfrei und werkzeuglos ausführen. Dies ermöglicht es Elektroinstallateuren, Glasfaser-Gebäudenetze ohne Spleißkenntnisse und -geräte aufzubauen und so den flächendeckenden Ausbau der digitalen Infrastruktur einfacher und zügiger voranzutreiben. Das System umfasst alle benötigten Produkte für die Breitbandinstallation vom Gebäudeverteiler mit Patchfeld über vorkonfektionierte System- und Patchkabel mit hochwertigen Lichtwellenleitern und LC/APC-Steckern bis zu Aufputz- und Unterputz-Teilnehmeranschlüssen. Die Glasfaserleitungen können leicht eingezogen, eingeschoben oder eingeblasen werden. Alle Systemkomponenten sind steckbar und für eine Plug-and-Play-Installation ausgelegt. Das sorgt nicht nur für eine zeitsparende Montage, sondern schafft auch eine größere Flexibilität im Falle späterer Modifikationen. Außer vorkonfektionierten Teilnehmeranschlüssen beinhaltet das Connectivity-Programm noch fünf Spleißvarianten für die Aufputz- und zwei für die Unterputzmontage. Die insbesondere für den Ausbau im Bestand gedachten Aufputz-Systeme sind unbestückt, teilbestückt mit einer oder zwei Kupplungen sowie spleißfertig mit zwei Pigtails und einer Kupplung oder mit vier Pigtails und zwei Kupplungen erhältlich. Die Unterputz-Systeme für den Einsatz in Neubauten oder bei Kernsanierungen passen in KAISER Geräte-Verbindungsdosen und sind kompatibel mit den TAE-Abdeckungen aller gängigen Schalter- und Steckdosenhersteller.

Datum: 31.03.2026 | Zeichen: 2094 | Download: Dokument, Bild 1, Bild 2

 
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