Multibox
Zertifizierte MULTI-BOX-Gehäuse für den nordamerikanischen Markt
MBI-Gehäuse mit UL- und CSA-Zulassung
MULTI-BOX kann seine komplette Gehäuseserie MBI jetzt auch mit Zertifizierungen nach UL 508A und CSA C22.2 für die USA und Kanada anbieten. Die variantenreiche Modellreihe aus glasfaserverstärktem Polycarbonat hat in umfangreichen Tests und Belastungsprüfungen von UL Solutions die Kriterien der Schutzarten Type 1, Type 4 und Type 4X erfüllt. Volltext
MULTI-BOX kann seine komplette Gehäuseserie MBI jetzt auch mit Zertifizierungen nach UL 508A und CSA C22.2 für die USA und Kanada anbieten. Die variantenreiche Modellreihe aus glasfaserverstärktem Polycarbonat hat in umfangreichen Tests und Belastungsprüfungen von UL Solutions die Kriterien der Schutzarten Type 1, Type 4 und Type 4X erfüllt. Damit entsprechen die MBI-Gehäuse den hohen Normanforderungen an die Berührungssicherheit, Korrosionsbeständigkeit sowie den Schutz vor Verschmutzung, Spritz- und Strahlwasser. Dies unterstreicht ihre Eignung auch für anspruchsvolle Outdoor-Anwendungen und korrosive Industrieumgebungen. Durch die von MULTI-BOX optional angebotene UL- und CSA-Kennzeichnung können Projektentwickler und Integratoren ihre Freigabeverfahren für den nordamerikanischen Markt verkürzen und Projektrisiken von der Konstruktion bis zur Inbetriebnahme vermeiden. Die robusten, in klassischem Grau oder als MBI Black erhältlichen Einheiten sind in zahlreichen Abmessungen bis 400x300x185 mm und Ausführungen auch mit transparentem Deckel und ausschlagbaren metrischen Vorprägungen zur Kabeldurchführung erhältlich. Sie verfügen über eine nahtlos eingeschäumte PU-Dichtung, erreichen Schutzart IP66, eine Schlagfestigkeit von IK08 und lassen sich in einem Temperaturbereich von -40 °C bis +100 °C einsetzen. Das Gehäusematerial ist UV-beständig nach UL 746C F1 und selbstverlöschend gemäß UL 94 V0 bzw. UL 94 V2 bei den Versionen mit transparentem Deckel. Zum Sortiment gehören Gehäusevarianten mit Tragschiene, Montageplatte, Wandlaschen, Außenscharnieren sowie Buchsen für die Wandmontage. Auf Wunsch übernimmt MULTI-BOX die individuelle mechanische Bearbeitung und Montage der Einbauten. Außerdem berät der Hersteller seine Kunden bei der Wahl der passenden Gehäuselösung für internationale Projekte und anspruchsvolle Einsatzbedingungen.
Kaiser
KAISER-Innendämmungsdose schützt vor Feuchteschäden und Wärmebrücken
Bei der energetischen Modernisierung von Gebäuden mit historischen, schützenswerten Fassaden muss die Wärmedämmung von innen erfolgen. Mit seiner Innendämmungsdose bietet KAISER eine montagefreundliche Lösung zur dauerhaft sicheren und wärmebrückenfreien Befestigung von Schaltern, Steckdosen und anderen Geräten in innenseitig gedämmten Außenwänden. Volltext
Bei der energetischen Modernisierung von Gebäuden mit historischen, schützenswerten Fassaden muss die Wärmedämmung von innen erfolgen. Mit seiner Innendämmungsdose bietet KAISER eine montagefreundliche Lösung zur dauerhaft sicheren und wärmebrückenfreien Befestigung von Schaltern, Steckdosen und anderen Geräten in innenseitig gedämmten Außenwänden.
Die mit integrierter Dämmfunktion, Dichtlippe, feuchteregulierender und wärmeleitfähiger Komponente ausgestattete Geräteverbindungsdose sorgt für ein optimales Raumklima mit nachgewiesenem Schutz vor Feuchteschäden. Die Dose eignet sich für den Einsatz in diffusionsoffenen Dämmsystemen aus mineralischen oder organischen Dämmstoffen mit Dämmstärken von 30 bis 100 mm. Maßangaben auf dem Adapter erleichtern die exakte Anpassung an die jeweilige Dämmstärke. Der Anbau am Mauerwerk erfolgt ohne Gips oder Mörtel.
Vier rückseitige Einführungsmöglichkeiten für Leitungen bis Ø 11,5 mm lassen sich mittels Bohrer passgenau und luftdicht öffnen. Dosenkombinationen im Normabstand von 71 mm können durch einfaches Verrasten der Adapter erstellt werden. Verbindungsstutzen ermöglichen eine vollisolierte Durchverdrahtung.
Eine vom Institut für Bauklimatik der TU Dresden an Innendämm-Systemen mit >0,03 W/mK und Dämmstärken von 30 bis 100 mm durchgeführte Bauteilprüfung bestätigt, dass bei korrekter Montage hygrothermisch bedingte Schäden ausgeschlossen sind. Das entsprechende Zertifikat steht auf der KAISER-Website zum Download bereit.
RAFI
RAFI SMART ENCODER: Adaptiver Drehgeber mit programmierbarer Haptik
Mit dem Smart Encoder erweitert RAFI sein Portfolio um einen softwaregesteuerten, haptischen Drehgeber für ein neues Bedienerlebnis. Der Encoder definiert die Funktion klassischer Drehgeber neu, indem er ein individuell anpassbares, realistisches haptisches Feedback für vielfältige Anwendungen bietet. Volltext
Mit dem Smart Encoder erweitert RAFI sein Portfolio um einen softwaregesteuerten, haptischen Drehgeber für ein neues Bedienerlebnis. Der Encoder definiert die Funktion klassischer Drehgeber neu, indem er ein individuell anpassbares, realistisches haptisches Feedback für vielfältige Anwendungen bietet.
Im Zentrum steht die vollständig programmierbare Haptik: Klickverhalten, Drehmoment, Endanschläge sowie die Rückführung in eine Mittelposition lassen sich flexibel per Software konfigurieren. Dadurch kann das taktile Verhalten exakt auf die jeweilige Funktion oder Benutzeranforderung abgestimmt werden.
Der Smart Encoder ermöglicht unter anderem eine variable Anzahl und Intensität von Rastungen, dynamische und kontextabhängige Endanschläge sowie eine aktive Rückstellung in die Mittelposition, die ein federähnliches Bediengefühl erzeugt. Zusätzlich erlaubt die dynamische Drehmomentsteuerung eine Anpassung des Widerstands in Echtzeit und sorgt so für ein besonders intuitives und präzises Nutzerfeedback.
Dank dieser Flexibilität fungiert der Smart Encoder als intelligente haptische Schnittstelle, die aktiv mit dem Benutzer interagiert. Das Ergebnis ist eine intuitive Bedienung, höhere Bediensicherheit und eine deutliche Reduzierung von Fehlbedienungen.
Als standardisierte Plattformlösung lässt sich der Smart Encoder in einer Vielzahl von Anwendungen einsetzen – von Industrie und Maschinenbau über Medizintechnik bis hin zu Land- und Baumaschinen. Entwickler und Hersteller profitieren von einer einheitlichen, flexibel anpassbaren Lösung für unterschiedlichste Einsatzszenarien.
Hummel
Neue Hoodies für das Schwimm-Team Denzlingen
HUMMEL unterstützt lokale Schwimmtalente
Im Jugendsport sind Engagement und starke Partnerschaften wichtige Voraussetzungen, um Nachwuchstalente nachhaltig zu fördern. Deshalb unterstützt die HUMMEL AG auch dieses Jahr das Schwimm-Team Denzlingen und hat die Wettkampfmannschaft sowie den Trainerstab mit neuen Hoodies ausgestattet.Volltext
Im Jugendsport sind Engagement und starke Partnerschaften wichtige Voraussetzungen, um Nachwuchstalente nachhaltig zu fördern. Deshalb unterstützt die HUMMEL AG auch dieses Jahr das Schwimm-Team Denzlingen und hat die Wettkampfmannschaft sowie den Trainerstab mit neuen Hoodies ausgestattet.
Mit der neuen Teambekleidung verfolgt der Verein das klare Ziel, bei Trainingslagern, regionalen Wettkämpfen und nationalen Meisterschaften künftig ein einheitliches und professionelles Erscheinungsbild zu zeigen. Die neuen Hoodies stärken nicht nur die Identifikation mit dem Verein, sondern fördern auch den Teamgeist und den gemeinsamen Auftritt nach außen.
Das Schwimm-Team Denzlingen engagiert sich seit vielen Jahren mit großem ehrenamtlichem Einsatz für die Schwimmausbildung sowie die Förderung von Kindern und Jugendlichen. Vom ersten Wassergefühl über das Erlernen der Schwimmtechniken bis hin zum leistungsorientierten Wettkampfsport begleitet der Verein junge Sportlerinnen und Sportler auf ihrem Weg. Dabei stehen neben der sportlichen Entwicklung auch Werte wie Gemeinschaft, Fairness und Verantwortung im Mittelpunkt.
„Die HUMMEL AG freut sich, dieses Engagement auch weiterhin zu unterstützen“, erklärt Alexander Bieri aus der Marketingabteilung der HUMMEL AG. „Als regional verwurzeltes Unternehmen ist es uns ein Anliegen, Vereine zu fördern, die einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung junger Menschen und das gesellschaftliche Miteinander leisten. Wir wünschen dem gesamten Schwimmteam viel Freude mit den neuen Hoodies und auch in Zukunft viele erfolgreiche Wettkämpfe.“
LOSYCO
10 Jahre schienenbasierte ProduktionslogistikIntralogistiker LOSYCO feiert Unternehmensjubiläum
Der Bielefelder Intralogistik-Spezialist LOSYCO feiert sein zehnjähriges Unternehmensjubiläum. Der im April 2016 von erfahrenen Ingenieuren gegründete Experte für schienenbasierte Fördertechnik hat sich in der ersten Dekade seines Bestehens zum globalen Systemanbieter integraler Lösungen für Produktions- und Lagerlogistik sowie für die Materialbeschickung im Schwerlastbereich entwickelt. Volltext
Der Bielefelder Intralogistik-Spezialist LOSYCO feiert sein zehnjähriges Unternehmensjubiläum. Der im April 2016 von erfahrenen Ingenieuren gegründete Experte für schienenbasierte Fördertechnik hat sich in der ersten Dekade seines Bestehens zum globalen Systemanbieter integraler Lösungen für Produktions- und Lagerlogistik sowie für die Materialbeschickung im Schwerlastbereich entwickelt.
Auf Basis seiner bodenbündigen LOXrail-Schienen entwirft, fertigt und installiert LOSYCO individuelle Logistiksysteme mit kundenspezifischen Transportwagen für den Werkzeug- und Landmaschinenbau, für Hersteller von Windkraftanlagen, den modularen Gebäudebau und viele weitere Branchen in aller Welt. Selbst tonnenschwere Lasten können in Taktfertigung ohne Hilfsenergie von Hand sowie alternativ mit batteriebetriebenen oder induktionsgespeisten Antriebskonzepten befördert werden.
Die jüngste Systeminnovation – das kurvengängige LOXrail smartCURVE-System – kombiniert die Tragfähigkeit klassischer Förderschienen mit dem Automatisierungsgrad moderner FTS-Technologie für den Schwerlasttransport auf Industrie-4.0-Niveau. Auch für die Beschickung z.B. von Roboterzellen und großen Laserschneidanlagen hat LOSYCO Systeme mit hoher Präzision und verschiedenen automatisierten Zuführvarianten entwickelt. In der Lagerlogistik haben sich die robusten LOXrail-Systeme als wirtschaftliche, verschleißarme und barrierefreie Transportlösung bewährt.
Seit dem 2020 erfolgten Rückzug des Unternehmensgründers Derek P. Clark von der Geschäftsführung wird LOSYCO vom diplomierten Wirtschaftsingenieur Manuel Granz geleitet: „Wir sind stolz auf unsere Erfolgsgeschichte und die zahlreichen Projekte, die wir in zehn Jahren Unternehmenstätigkeit weltweit realisiert haben“, erklärt Geschäftsführer Manuel Granz. „Seit der Gründung sind wir kontinuierlich gewachsen und haben uns durch innovative Systemerweiterungen sukzessive neue Geschäftsfelder erschlossen. Auch künftig wollen wir unseren Kunden zukunftsweisende Förderkonzepte bieten, die genau auf ihre Anwendungen zugeschnitten sind.“
Excelitas
Vom Familienunternehmen zum Weltkonzern: Frank Schindler feiert 50-jähriges Betriebsjubiläum bei Excelitas
Ein außergewöhnliches Jubiläum steht bei Excelitas in Göttingen an: Frank Schindler blickt am 1. August 2026 auf 50 Jahre Betriebszugehörigkeit zurück. Mit seinem Engagement, seinem Fachwissen und seiner Verbundenheit mit dem Unternehmen hat er den Wandel vom regionalen Familienbetrieb zum global agierenden Technologiekonzern mitgestaltet.Volltext
Ein außergewöhnliches Jubiläum steht bei Excelitas in Göttingen an: Frank Schindler blickt am 1. August 2026 auf 50 Jahre Betriebszugehörigkeit zurück. Mit seinem Engagement, seinem Fachwissen und seiner Verbundenheit mit dem Unternehmen hat er den Wandel vom regionalen Familienbetrieb zum global agierenden Technologiekonzern mitgestaltet.
Seinen beruflichen Weg begann Frank Schindler am 1. August 1976 mit einer Ausbildung zum Feinmechaniker bei Spindler & Hoyer, einem traditionsreichen, lokal verwurzelten Familienunternehmen mit damals rund 220 Mitarbeitenden. Schon als Berufsanfänger faszinierte ihn die Welt der Optik und Mechanik – insbesondere die Produktvielfalt des Unternehmens, die er rückblickend als „Lego-Baukasten für Techniker“ beschreibt.
Er zeichnete sich früh durch technisches Interesse, Lernbereitschaft und Offenheit gegenüber Neuerungen aus. Nach der Ausbildung erwarb er den Meistertitel und übernahm im Lauf der Jahre zunehmend mehr Verantwortung. Weitere Karriereschritte führten ihn von der Leitung der Mechanik über die Funktion des Fertigungsleiters bis hin zu seiner heutigen Tätigkeit im Cost Engineering, die er seit 2011 ausübt.
In den Jahrzehnten seiner Betriebszugehörigkeit erlebte Frank Schindler zahlreiche Veränderungen – von der Einführung moderner CNC-Technologien und der fortschreitenden Digitalisierung von Fertigung und Verwaltung über organisatorische Umgestaltungen bis hin zur Transformation des Unternehmens von einem regionalen Familienbetrieb zu einem international vernetzten Technologiekonzern. Die zunehmende globale Zusammenarbeit über Standorte und Ländergrenzen hinweg prägte besonders seine jüngsten Berufsjahre.
Heute ist Frank Schindler als Cost Engineer tätig und bringt seine umfassenden Kenntnisse der Unternehmensprozesse in die Optimierung von Produkten, Fertigungsverfahren und Kostenstrukturen ein. Hervorzuheben sind seine Beiträge zum Wachstum des Halbleitergeschäfts. Seine Kolleginnen und Kollegen schätzen ihn als erfahrenen Ansprechpartner, der technisches Know-how und Pragmatismus vereint.
Claus Spruch, Leiter der Business Unit Holistic Lithography: „Frank Schindler hat in fünf Jahrzehnten einen einzigartigen Erfahrungsschatz aufgebaut. Er war stets offen für Innovationen und hat Veränderungen aktiv mitgestaltet. Seine Expertise und sein Engagement haben wesentlich dazu beigetragen, unser Geschäft erfolgreich weiterzuentwickeln. Für diese Leistung und seine langjährige Verbundenheit danken wir ihm sehr herzlich.“
Frank Stiebert, Standortleiter Göttingen: „50 Jahre Betriebszugehörigkeit sind heute eine echte Seltenheit. Frank Schindler hat die Geschichte unseres Standorts über Jahrzehnte aktiv mitgeschrieben und zahlreiche technologische Entwicklungen begleitet. Sein Jubiläum steht beispielhaft für Fachkompetenz, Kontinuität und die Loyalität, die viele unserer Mitarbeitenden mit unserem Göttinger Standort verbindet.“
Das 50-jährige Jubiläum von Frank Schindler ist ein persönlicher Meilenstein und zugleich ein Beleg für die Bindungskraft eines Unternehmens, das sich über mehrere Generationen vom Familienunternehmen zu einem international führenden Technologiekonzern entwickelt hat und weiter wächst.
Der Excelitas-Standort Göttingen mit aktuell mehr als 500 Mitarbeitenden ist spezialisiert auf die Halbleiterbranche. Zuvor war das Unternehmen in Göttingen unter den Namen Qioptiq, LINOS und Spindler & Hoyer bekannt. Der Standort mit Hauptsitz in der Königsallee feierte 2023 sein 125-jähriges Bestehen. 2021 nahm Excelitas einen modernen Produktionsneubau im Gewerbegebiet Science Park in Betrieb.
Excelitas in Göttingen verzeichnet ein starkes Wachstum und baut das Team weiter aus. Aktuelle Stellenangebote sind auf der Karriereseite von Excelitas zu finden: jobs.excelitas.com/?locale=de_DE.
GMC-I Messtechnik
GOSSEN mit neuem MAVOBASE-LUX Modell im Bereich der Lichtmesstechnik
Mit der neuen MAVOBASE-Linie bringt die GOSSEN Foto- und Lichtmesstechnik eine Messgeräte-Serie auf den Markt, die präzise Messtechnik, einfache Bedienung und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis vereint.Volltext
Mit der neuen MAVOBASE-Linie bringt die GOSSEN Foto- und Lichtmesstechnik eine Messgeräte-Serie auf den Markt, die präzise Messtechnik, einfache Bedienung und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis vereint. Die Serie richtet sich an Anwender in Industrie, Handwerk und Qualitätssicherung, die zuverlässige Messergebnisse benötigen, ohne auf kostenintensive High-End-Lösungen zurückzugreifen.
Das MAVOBASE LUX ist ein Messgerät für die Beleuchtungsstärke nach DIN 5032-7 Klasse C, das für normgerechte Messungen in Arbeitsstätten, Produktionsumgebungen und bei Wartungs- und Prüfaufgaben konzipiert wurde. Durch seine Ausstattung mit effektiven Messfunktionen wie der Relativmessung zur Korrektur des Messwerts bei vorhandenem Streulicht bzw. Tageslicht und einer MIN/MAX/AVG-Funktionalität verfügt es über die notwendige Flexibilität für ein breites Anwendungsspektrum.
Das Gerät zeichnet sich durch eine robuste Bauweise, kompakte Abmessungen und eine intuitive Bendienung aus. Der Fokus des neuen Modells liegt auf einer praxisorientierten Handhabung und reproduzierbaren Messergebnissen im täglichen Einsatz. Zusätzlich bietet der Hersteller DAkkS- bzw. Werkskalibrierungen von seinem akkreditierten Lichtlabor an. Mit der MAVOBASE-Serie erweitert GOSSEN sein Portfolio um eine wirtschaftliche Lösung für professionelle Lichtmessungen und schließt die Lücke zwischen Einstiegs- und High-End-Messgeräten.
Kaiser
Thermisch geschützte Einbaugehäuse für gedämmte Außendecken
Mit dem Einbaugehäuse ThermoX Iso+ bietet KAISER eine effektive Lösung zur Installation von starren und schwenkbaren LED-Leuchten, Lautsprechern und anderen Einbaugeräten in Außendecken mit Wärmedämmverbundsystem (WDVS).Volltext
Mit dem Einbaugehäuse ThermoX Iso+ bietet KAISER eine effektive Lösung zur Installation von starren und schwenkbaren LED-Leuchten, Lautsprechern und anderen Einbaugeräten in Außendecken mit Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Das für Dämmstärken von 100 mm bis 160 mm ausgelegte Gehäuse eignet sich für alle gängigen Dämmmaterialien wie Holzfaser, Schaumglas, Mineralschaum oder EPS. Durch Aufstockelemente kann es in Zehnerschritten auf Dämmschichten bis 350 mm angepasst werden. Der thermisch geschützte Installationsraum bietet ausreichend Platz zum Einbau von LED-Leuchten bis 8 Watt Leistung samt Vorschaltgerät bei einer Leuchteneinbautiefe zwischen 70 mm und 130 mm. Das integrierte Dämmmaterial schützt zuverlässig vor hohen Betriebstemperaturen sowie vor Verschmutzungen im Gehäuseinneren. Zum Leitungsanschluss dienen fünf Leitungs- oder Rohreinführungen bis max. Ø 25 mm. Die Frontplatte verfügt über einen vorgestanzten Geräteauslass mit Ø 68 mm, der sich einfach per Hammerschlag freilegen lässt. Alternativ können individuelle Auslässe bis Ø 86 mm in die Montagefront gefräst werden. Typische Einsatzbereiche von ThermoX Iso+ sind beispielsweise der Leuchteinbau in gedämmten Außendecken von Tiefgaragen, überbauten Terrassen und zurückspringenden Eingangsbereichen.
Mit seinen Produkten für die wärmebrückenfreie Elektroinstallation im Neubau und in der Sanierung unterstreicht KAISER seine Rolle als Innovationsführer auf diesem Gebiet. Das breitgefächerte Sortiment umfasst durchgängige Systemlösungen für WDVS, Deckendämmung und Innenwände – immer mit Blick auf Energieeffizienz, Gebäudeschutz und Montagefreundlichkeit.
HSD Mechatronics
Dynamische Fräsköpfe für die Metallverarbeitung
HSD Mechatronics stellt mit der jüngst entwickelten HST-Line seine Premium-Baureihe ein- und zweiachsiger Fräsköpfe für die anspruchsvolle Metallbearbeitung vor, die speziell für ein Höchstmaß an Positioniergeschwindigkeit, Präzision und Robustheit entwickelt worden ist.Volltext
HSD Mechatronics stellt mit der jüngst entwickelten HST-Line seine Premium-Baureihe ein- und zweiachsiger Fräsköpfe für die anspruchsvolle Metallbearbeitung vor, die speziell für ein Höchstmaß an Positioniergeschwindigkeit, Präzision und Robustheit entwickelt worden ist. Diese Köpfe gelten als die leistungsstärkste Produktreihe des Unternehmens und kommen vor allem in der Metallbearbeitung zum Einsatz.
Die HST-Baureihe ist in verschiedenen skalierbaren Größen verfügbar, darunter die Modelle HST610MS, HST610DS, HST810MS, HST810DS und HST910DS. Alle Fräsköpfe zeichnen sich durch hohe Dynamik, Präzision und Direktantriebsachsen aus. Sie werden mit HSD-eigenen Direktantriebsmotoren (Synchronmotoren IPM) kombiniert, die eine besonders hohe Zuverlässigkeit und Leistung bieten. Die Köpfe eignen sich für anspruchsvolle Bearbeitungsverfahren wie Fräsen, Drehen, Bohren und Gewindeschneiden, insbesondere an Gusseisen und Stahl. Typische Zielmaschinen sind Portalfräsmaschinen sowie weitere CNC-Systeme.
Ein zentrales Merkmal ist die Möglichkeit, Elektrospindeln mit bis zu 24.000 U/min und Dauerfettschmierung zu integrieren, was ein Alleinstellungsmerkmal von HSD darstellt und hohe Leistung bei anspruchsvollen Anwendungen ermöglicht. Die Direktantriebskonfiguration sorgt für exzellente Dynamik ohne zusätzliche Komponenten wie Vorschaltdrosseln. Dadurch ergeben sich deutliche wirtschaftliche Vorteile: Weniger Bauteile im Schaltschrank, geringerer Platzbedarf und reduzierte Kühlanforderungen führen zu einer Optimierung der Gesamtkosten. Die HST-Modelle bieten ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und sind oft günstiger als vergleichbare Eigenentwicklungen.
In modernen Gigacasting-Werken der Automobilindustrie überzeugen sie in Prozessen, bei denen komplette Karosserieteile symmetrisch in einem Arbeitsgang aus Druckguss gefertigt werden. Die HST-Köpfe leisten einen entscheidenden Beitrag zur Effizienzsteigerung, indem sie die Zykluszeiten senken und gleichzeitig hohe Qualität und Genauigkeit sicherstellen. Auch in der Luft- und Raumfahrt profitieren Kunden von der Kombination aus Geschwindigkeit, Präzision und Langlebigkeit. HSD Mechatronics unterstreicht mit der Baureihe seine Position als führender Anbieter mechatronischer Lösungen für die industrielle Hochleistungsfertigung.
Hummel
Spatenstich für HUMMEL-Werkserweiterung in Denzlingen
Mit einem symbolischen Spatenstich hat HUMMEL am 10. Juli das offizielle Startsignal für die geplante Werkserweiterung am deutschen Unternehmensstandort in Denzlingen gegeben.Volltext
Mit einem symbolischen Spatenstich hat HUMMEL am 10. Juli das offizielle Startsignal für die geplante Werkserweiterung am deutschen Unternehmensstandort in Denzlingen gegeben. Den ersten Spatenstich nahmen der ehemalige Inhaber Helmut Hummel, der aktuelle Inhaber Holger Hummel sowie die Vorstände Bernd Hotze und Patrick Kemper gemeinsam vor und setzten damit ein sichtbares Zeichen für die Zukunft des Unternehmens. Das Ereignis fand im Rahmen des HUMMEL-Sommerfestes statt und wurde gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gefeiert.
„Die Werkserweiterung ist ein klares Bekenntnis zum Standort in Deutschland und ein wichtiger Schritt für weiteres Wachstum“, erklärte Patrick Kemper. „Mit der Investition stärken wir unsere Produktionskapazitäten und schaffen die Basis, um auch künftig den hohen Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden.“
Das Bauprojekt mit einem Investitionsvolumen von 35 Mio. Euro umfasst zwei Neubauten sowie die Ausrüstung des Gesamtwerks mit einer hochmodernen Betriebsstoffrückgewinnung und -aufbereitung. Mit dieser Anlage wird das zur Verarbeitung der Metalle nötige Schmier- und Kühlöl aus der Abluft zurückgewonnen und wieder aufbereitet. In einer der neu errichteten Werkshallen finden nach Fertigstellung im Jahr 2027 die neue Anlage für die galvanische Vernickelung mit ressourcenschonender Wärme- und Abwasserrückgewinnung Platz. Außerdem werden die Dreherei und Fräserei vom bisherigen Standort Waldkirch nach Denzlingen verlagert und in einem modernen Produktionsstandort zentralisiert.
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