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Vision-Components

Geschirmte MIPI-Kabel fĂŒr hohe Datenraten

Vision Components liefert seine MIPI-Kameramodule mit einem geschirmten FPC-Kabel (Flexible Printed Circuit), das speziell fĂŒr die MIPI-Module entwickelt wurde und durch eine hohe DatenĂŒbertragungsrate ĂŒberzeugt. Das Unternehmen nutzt die leistungsfĂ€hige MIPI-CSI-2-Kameraschnittstelle und das Steckerkonzept von Raspberry Pi.

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Vision Components liefert seine MIPI-Kameramodule mit einem geschirmten FPC-Kabel (Flexible Printed Circuit), das speziell fĂŒr die MIPI-Module entwickelt wurde und durch eine hohe DatenĂŒbertragungsrate ĂŒberzeugt. Das Unternehmen nutzt die leistungsfĂ€hige MIPI-CSI-2-Kameraschnittstelle und das Steckerkonzept von Raspberry Pi. Die Raspi-Boards haben eine große Marktdurchdringung und mehrere andere Hersteller haben dasselbe Steckerkonzept bereits ĂŒbernommen. Bis ein Standard formuliert wird, gewĂ€hrleistet diese Wahl eine möglichst breite Eignung der VC-MIPI-Module. Die von VC in Deutschland gefertigten Kameraplatinen lassen sich an diverse weitverbreitete CPU-Boards anbinden. So können Entwickler schnell Konzepte fĂŒr die Bildverarbeitung testen und einfach und kostengĂŒnstig Embedded-Vision-Systeme konfigurieren. Die VC-MIPI-Kameraplatinen mit 22-poligem Stecker lassen sich ĂŒber Kabel mit zwei bzw. vier Übertragungs-Lanes mit 15- und 22-poligen MIPI-Schnittstellen verbinden. Diese Konfiguration erlaubt es, die hohen Geschwindigkeiten des MIPI-CSI-2-Standards voll auszunutzen. Die meisten Prozessoren verarbeiten 1,5 Gbps pro Lane, was bei vier Lanes 6 Gbps bzw. bei 10 Bit Pixelauflösung 600 MByte/s entspricht, zweimal so schnell wie USB3-Kameras. Die von Vision Components neu entwickelten Kabel sind Hochleistungskomponenten: Es handelt sich hierbei um flexible Leiterplatten mit einseitiger Referenz- und Schirmlage und 100-O-differenziellen Leiterbahnpaaren. Sie gewĂ€hrleisten eine störungsfreie MIPI-Übertragung. Vision Components hat zwei Pins als Trigger-Eingang und Blitzausgang definiert, ohne die Funktion der Host-Systeme zu beeintrĂ€chtigen. Der Trigger-Eingang ermöglicht außer Video-Streams auch Einzelaufnahmen. Alle Einstellungen können fĂŒr jedes Bild angepasst werden: Verschlusszeit, Gain, BildgrĂ¶ĂŸe und -lage und Binning. Dadurch lassen sich sehr schnelle VorgĂ€nge erfassen und synchronisieren. Vision Components ist als Hersteller von MIPI-Kameraplatinen umfĂ€nglich lieferfĂ€hig und bietet die grĂ¶ĂŸte Vielfalt an Bildsensoren mit Auflösungen bis 13 MP. Über Vision Components Die Vision Components GmbH ist ein fĂŒhrender internationaler Hersteller von Embedded-Vision-Systemen. Die frei programmierbaren Kameras mit integrierten leistungsstarken Prozessoren fĂŒhren eigenstĂ€ndig Bildverarbeitungsaufgaben aus, ohne dass sie dafĂŒr einen zusĂ€tzlichen Computer benötigen. Vision Components bietet OEMs vielseitige Linux-basierte Embedded-Systeme fĂŒr die 2D- und 3D-Bildverarbeitung an, wahlweise als Platinenkamera oder mit SchutzgehĂ€use. Zudem steht ein wachsendes Sortiment an ultrakompakten MIPI-Kameraplatinen zum Anschluss an eine Vielzahl verschiedener CPU-Boards zur VerfĂŒgung. DarĂŒber hinaus bietet Vision Components Software-Bibliotheken und entwickelt auf Wunsch Sonderlösungen, wobei das Expertenteam auf umfangreiche Kenntnisse und ĂŒber 20 Jahre Erfahrung mit Imaging-Anwendungen bauen kann. Das Unternehmen mit Sitz in Ettlingen wurde 1996 von Michael Engel, dem Erfinder der ersten industrietauglichen intelligenten Kamera, gegrĂŒndet. Es folgten weitere Weltpremieren, wie die ersten intelligenten Vision-Sensoren und der erste Embedded-3D-Laserprofilsensor. Vision Components unterhĂ€lt heute VertriebsbĂŒros in den USA und Japan und arbeitet mit lokalen Partnern in ĂŒber 25 LĂ€ndern zusammen, um weltweit KundennĂ€he und qualifizierte Fachberatung zu gewĂ€hrleisten.

Datum: 09.10.2019 | Zeichen: 2083 | Download: Dokument, Bild 1

Vision-Components

Fahrerassistenzsystem mit Embedded Vision

Das schwedische Start-up Retenua hat auf Basis einer VC-Embedded-Kamera das erste vollintegrierte Fahrerassistenzsystem (FAS/ADAS) zur Personendetektion fĂŒr mobile Maschinen und Gabelstapler entwickelt. Es ist ebenfalls das erste System, das auf reflektierende Warnkleidung trainiert ist und einen NIR-Blitz einsetzt.

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Das schwedische Start-up Retenua hat auf Basis einer VC-Embedded-Kamera das erste vollintegrierte Fahrerassistenzsystem (FAS/ADAS) zur Personendetektion fĂŒr mobile Maschinen und Gabelstapler entwickelt. Es ist ebenfalls das erste System, das auf reflektierende Warnkleidung trainiert ist und einen NIR-Blitz einsetzt. Das patentierte Verfahren bietet eine sehr zuverlĂ€ssige Detektion sowohl im Dunkeln als auch unter blendendem Sonnenlicht und erhöht die Arbeitssicherheit betrĂ€chtlich. Die Entwicklung erfolgte zusammen mit Unternehmen aus Bergbau und Logistik. Als weitere Zielanwendung ist zum Beispiel auch der Einsatz auf Deponien denkbar sowie alle anderen Bereiche, in denen der Sichtwinkel fĂŒr FahrzeugfĂŒhrer eingeschrĂ€nkt ist und Personen mit Warnkleidung ausgerĂŒstet sind. Die Embedded-AusfĂŒhrung macht das Fahrerassistenzsystem besonders kompakt und robust. Die integrierte VC-Z-Stereokamera von Vision Components detektiert Reflektoren, berechnet aus den Bildern die 3D-Position und Geschwindigkeit von Personen und löst bei Unfallgefahr einen Alarm aus. Die Platinenkamera mit zwei abgesetzten Sensorplatinen bietet eine Blitztrigger- und eine 1-Gbit-Ethernet-Schnittstelle sowie ein Xilinx Zynq SoC, das die gesamte Bilddatenverarbeitung ausfĂŒhrt. Das Linux-Betriebssystem und die von Vision Components bereitgestellten Programmbibliotheken erleichterten Retenua die Software-Entwicklung. Die völlig neuartige Lösung, die Retenua unter dem Namen emitrace europaweit vertreibt, hat klare VorzĂŒge gegenĂŒber bestehenden Sensor- und Kamerasystemen, die jeweils unterschiedliche SchwĂ€chen haben. Lidar, Radar und Ultraschall können oft Menschen und Objekte nicht zuverlĂ€ssig unterscheiden – viele Fehlalarme disqualifizieren sie fĂŒr das industrielle Umfeld. Die RFID-Technologie ist in dieser Hinsicht besser geeignet, jedoch kann die zusĂ€tzlich notwendige AusrĂŒstung mit RFID-Transpondern und -LesegerĂ€ten je nach Zahl der GerĂ€te erhebliche Kosten verursachen. Die bisherigen Kameralösungen detektieren Menschen anhand der Silhouette und funktionieren nur zuverlĂ€ssig bei aufrechter Haltung. Die Algorithmen sind noch weit davon entfernt, zum Beispiel auch eine ohnmĂ€chtige, liegende Person in Echtzeit zu erkennen. emitrace, das die Reflektoren der Arbeitskleidung erkennt, funktioniert als einziges System auch unabhĂ€ngig von LichtverhĂ€ltnissen und Körperhaltungen einwandfrei. Im Gegensatz zu existierenden kamerabasierten Produkten benötigt emitrace keinen zusĂ€tzlichen Bildverarbeitungs-PC. Es ist daher auch besonders wartungsarm und kosteneffizient. Über Vision Components Die Vision Components GmbH ist ein fĂŒhrender internationaler Hersteller von Embedded-Vision-Systemen. Die frei programmierbaren Kameras mit integrierten leistungsstarken Prozessoren fĂŒhren eigenstĂ€ndig Bildverarbeitungsaufgaben aus, ohne dass sie dafĂŒr einen zusĂ€tzlichen Computer benötigen. Vision Components bietet OEMs vielseitige Linux-basierte Embedded-Systeme fĂŒr die 2D- und 3D-Bildverarbeitung an, wahlweise als Platinenkamera oder mit SchutzgehĂ€use. Zudem steht ein wachsendes Sortiment an ultrakompakten MIPI-Kameraplatinen zum Anschluss an eine Vielzahl verschiedener CPU-Boards zur VerfĂŒgung. DarĂŒber hinaus bietet Vision Components Software-Bibliotheken und entwickelt auf Wunsch Sonderlösungen, wobei das Expertenteam auf umfangreiche Kenntnisse und ĂŒber 20 Jahre Erfahrung mit Imaging-Anwendungen bauen kann. Das Unternehmen mit Sitz in Ettlingen wurde 1996 von Michael Engel, dem Erfinder der ersten industrietauglichen intelligenten Kamera, gegrĂŒndet. Es folgten weitere Weltpremieren, wie die ersten intelligenten Vision-Sensoren und der erste Embedded-3D-Laserprofilsensor. Vision Components unterhĂ€lt heute VertriebsbĂŒros in den USA und Japan und arbeitet mit lokalen Partnern in ĂŒber 25 LĂ€ndern zusammen, um weltweit KundennĂ€he und qualifizierte Fachberatung zu gewĂ€hrleisten.

Datum: 18.09.2019 | Zeichen: 2565 | Download: Dokument, Bild 1

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Neuer Standard fĂŒr Embedded Vision

Vision Components ist mit einem Konferenzbeitrag und Exponaten auf der Embedded VISION Europe vertreten. FirmengrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer Michael Engel spricht ĂŒber MIPI-Kameras als neuen Standard fĂŒr Embedded Vision.

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Vision Components ist mit einem Konferenzbeitrag und Exponaten auf der Embedded VISION Europe vertreten. FirmengrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer Michael Engel spricht ĂŒber MIPI-Kameras als neuen Standard fĂŒr Embedded Vision. Vision Components ist als erster Hersteller von MIPI-Kameraplatinen umfĂ€nglich lieferfĂ€hig und bietet die grĂ¶ĂŸte Vielfalt an Bildsensoren mit Auflösungen bis 13 MP. Die hochwertigen Platinen entsprechen den industriellen Standards und sind in großen StĂŒckzahlen zu Verbraucherpreisen verfĂŒgbar. Gezeigt werden MIPI-Platinen, die an diverse CPU-Boards von Raspberry Pi, NVIDIA und anderen Herstellern angeschlossen werden können. DarĂŒber hinaus bietet das Konferenzrahmenprogramm auch die Möglichkeit, sich ĂŒber autarke Embedded-Vision-Systeme zu informieren: Vision Components zeigt aktuelle VC-Z-Kameras mit integriertem Xilinx-Zynq-SoC. Diese werden fĂŒr Inspektion, Codelesen, Mustererkennung, 3-D-Vermessung, Bewegungsanalyse, RoboterfĂŒhrung und viele andere Anwendungen eingesetzt. Vision Components ist ein Pionier der Embedded Vision, der in ĂŒber 20 Jahren bereits mehrere Generationen leistungsfĂ€higer intelligenter Kameras und Software entwickelt und in der Praxis perfektioniert hat. Embedded VISION Europe, 24. – 25. Oktober 2019, Stuttgart Vortrag von Michael Engel: „MIPI Cameras: New Standard for Embedded Vision“ (24. Oktober, 17:15 Uhr, Vortragssprache Englisch) Über Vision Components Die Vision Components GmbH ist ein fĂŒhrender internationaler Hersteller von Embedded-Vision-Systemen. Die frei programmierbaren Kameras mit integrierten leistungsstarken Prozessoren fĂŒhren eigenstĂ€ndig Bildverarbeitungsaufgaben aus, ohne dass sie dafĂŒr einen zusĂ€tzlichen Computer benötigen. Vision Components bietet OEMs vielseitige Linux-basierte Embedded-Systeme fĂŒr die 2D- und 3D-Bildverarbeitung an, wahlweise als Platinenkamera oder mit SchutzgehĂ€use. Zudem steht ein wachsendes Sortiment an ultrakompakten MIPI-Kameraplatinen zum Anschluss an eine Vielzahl verschiedener CPU-Boards zur VerfĂŒgung. DarĂŒber hinaus bietet Vision Components Software-Bibliotheken und entwickelt auf Wunsch Sonderlösungen, wobei das Expertenteam auf umfangreiche Kenntnisse und ĂŒber 20 Jahre Erfahrung mit Imaging-Anwendungen bauen kann. Das Unternehmen mit Sitz in Ettlingen wurde 1996 von Michael Engel, dem Erfinder der ersten industrietauglichen intelligenten Kamera, gegrĂŒndet. Es folgten weitere Weltpremieren, wie die ersten intelligenten Vision-Sensoren und der erste Embedded-3D-Laserprofilsensor. Vision Components unterhĂ€lt heute VertriebsbĂŒros in den USA und Japan und arbeitet mit lokalen Partnern in ĂŒber 25 LĂ€ndern zusammen, um weltweit KundennĂ€he und qualifizierte Fachberatung zu gewĂ€hrleisten.

Datum: 29.08.2019 | Zeichen: 1394 | Download: Dokument, Bild 1

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GrĂŒndung der Carrida Technologies GmbH

Vision Components hat fĂŒr die Weiterentwicklung der Fahrzeug- und Nummernschilderkennung zusammen mit seinem österreichischen Partner SL Solutions das Tochterunternehmen Carrida Technologies GmbH gegrĂŒndet.

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Vision Components hat fĂŒr die Weiterentwicklung der Fahrzeug- und Nummernschilderkennung zusammen mit seinem österreichischen Partner SL Solutions das Tochterunternehmen Carrida Technologies GmbH gegrĂŒndet. Die GeschĂ€ftsleitung ĂŒbernehmen zwei erfahrene Manager, Jan-Erik Schmitt, der auch weiterhin GeschĂ€ftsfĂŒhrer Vertrieb bei der Vision Components GmbH bleibt, und Oliver Sidla, GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer der SL Solutions GmbH. Jan-Erik Schmitt betreut den Europavertrieb und wird international unterstĂŒtzt durch Endre TĂłth. Kernprodukte von Carrida Technologies sind eine Hardware-unabhĂ€ngige Software zur automatischen Nummernschilderkennung (ANPR/ALPR), LPR-Embedded-Kameras und Softwaremodule zur Fahrzeugtypenerkennung. Diese und weitere Komponenten auf Basis neuester Deep-Learning- und KI-Technologien ĂŒbernehmen wichtige Funktionen in der Verkehrstelematik (Einsatz in ITS – Intelligent Transportation Systems). Sie eignen sich fĂŒr die Zugangskontrolle, VerkehrsĂŒberwachungsmaßnahmen wie Mauterhebung, Ticketing, Verkehrsflusserfassung, Geschwindigkeitskontrolle und Ă€hnliche Aufgaben. Vision Components vermarktet die CARRIDA-Software-Engine bereits seit 2014 mit so großem Erfolg, dass die AusgrĂŒndung als spezialisierte eigene Marke den Weg der nĂ€chsten Wachstumsschritte jetzt besser ebnen kann. Mehr unter www.carrida-technologies.com

Datum: 19.08.2019 | Zeichen: 1312 | Download: Dokument, Bild 1

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MIPI-Kameras geschenkt

Vision Components macht Studierenden ein ganz besonderes Angebot: Sie erhalten hochwertige MIPI-Kameramodule zum Vorzugspreis von 39,99 € netto. Schnell sein lohnt sich, denn die ersten 100 bestellten Studi-Pakete gibt es geschenkt.

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Vision Components macht Studierenden ein ganz besonderes Angebot: Sie erhalten hochwertige MIPI-Kameramodule zum Vorzugspreis von 39,99 € netto. Schnell sein lohnt sich, denn die ersten 100 bestellten Studi-Pakete gibt es geschenkt. Das VC MIPI Studi-Paket besteht aus einem VC MIPI OV9281 Kameramodul mit einem 1-MP-Sensor von OmniVision, mit Triggereingang und Blitztriggerausgang, einem Lensholder und einem stabilen Treiber fĂŒr optimale Kommunikation zwischen Sensor und CPU-Platine. Die Kamera unterstĂŒtzt die MIPI-Spezifikation CSI-2. Sie lĂ€sst sich mit dem ebenfalls mitgelieferten Flex-Kabel an ein Raspberry Pi anschließen. Generell sind die VC-MIPI-Kameramodule mit ĂŒber 20 CPU-Boards kompatibel. Der Global-Shutter-Sensor hat eine Auflösung von 1280 x 800 px und unterstĂŒtzt Taktraten bis 120 fps. Die Kontaktadresse und Details zu der Aktion sind auf https://www.vision-components.com/de/studi-paket/ nachzulesen. Vision Components ist TechnologiefĂŒhrer in der Fertigung industrieller MIPI-Kameramodule und kann die grĂ¶ĂŸte Vielfalt von Sensoren mit Auflösungen bis 13 MP liefern. Die VC-MIPI-Kameraplatinen werden zu 100 Prozent in Deutschland entwickelt und gefertigt. Sie kommen beispielsweise bei Projekten fĂŒr Autonomes Fahren, Drohnen und Smart City zur Anwendung. Mit dieser neuen Produktfamilie ergĂ€nzt der Hersteller sein Sortiment fĂŒr Embedded Vision. Über Vision Components Die Vision Components GmbH ist ein fĂŒhrender internationaler Hersteller von Embedded-Vision-Systemen. Die frei programmierbaren Kameras mit integrierten leistungsstarken Prozessoren fĂŒhren eigenstĂ€ndig Bildverarbeitungsaufgaben aus, ohne dass sie dafĂŒr einen zusĂ€tzlichen Computer benötigen. Vision Components bietet OEMs vielseitige Linux-basierte Embedded-Systeme fĂŒr die 2D- und 3D-Bildverarbeitung an, wahlweise als Platinenkamera oder mit SchutzgehĂ€use. Zudem steht ein wachsendes Sortiment an ultrakompakten MIPI-Kameraplatinen zum Anschluss an eine Vielzahl verschiedener CPU-Boards zur VerfĂŒgung. DarĂŒber hinaus bietet Vision Components Software-Bibliotheken und entwickelt auf Wunsch Sonderlösungen, wobei das Expertenteam auf umfangreiche Kenntnisse und ĂŒber 20 Jahre Erfahrung mit Imaging-Anwendungen bauen kann. Das Unternehmen mit Sitz in Ettlingen wurde 1996 von Michael Engel, dem Erfinder der ersten industrietauglichen intelligenten Kamera, gegrĂŒndet. Es folgten weitere Weltpremieren, wie die ersten intelligenten Vision-Sensoren und der erste Embedded-3D-Laserprofilsensor. Vision Components unterhĂ€lt heute VertriebsbĂŒros in den USA und Japan und arbeitet mit lokalen Partnern in ĂŒber 25 LĂ€ndern zusammen, um weltweit KundennĂ€he und qualifizierte Fachberatung zu gewĂ€hrleisten.

Datum: 12.06.2019 | Zeichen: 1371 | Download: Dokument, Bild 1

Vision-Components

Embedded-Kameras mit LED-Beleuchtung

Vision Components bietet ab sofort Bildverarbeitungssysteme mit integrierter LED-Ringbeleuchtung mit Blitz-Controller im kompakten KameragehĂ€use. Die Embedded-Vision-Systeme der VCnanoZ-Serie können somit viele Anwendungen völlig ohne Zusatzkomponenten ausfĂŒhren.

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Vision Components bietet ab sofort Bildverarbeitungssysteme mit integrierter LED-Ringbeleuchtung mit Blitz-Controller im kompakten KameragehĂ€use. Die Embedded-Vision-Systeme der VCnanoZ-Serie können somit viele Anwendungen völlig ohne Zusatzkomponenten ausfĂŒhren. Sie eignen sich besonders fĂŒr das Codelesen, Pick&Place-Anwendungen, fĂŒr die VollstĂ€ndigkeitskontrolle und Formenkontrolle. Die integrierte AusfĂŒhrung spart Platz und Kosten. Bei einer GehĂ€usegrĂ¶ĂŸe von nur 80 x 45 x 20 mm lassen sich die intelligenten Kameras auch bei wenig vorhandenem Raum leicht installieren. Kunden können zwischen zwei Optionen wĂ€hlen: sechs LEDs mit 850 nm fĂŒr NIR-Anwendungen oder eine Beleuchtung, die aus vier weißen und zwei roten LEDs besteht. Auf Wunsch liefert der Hersteller die Kameras auch mit individuell vom Kunden spezifizierten LEDs oder Reflektoren sowie als Platinenbausatz fĂŒr OEMs. Die Embedded-Vision-Systeme enthalten ein Zynq-SoC-Modul, das aus einem Doppelkern-ARM-Prozessor mit starker Rechenleistung (Taktrate 2 x 866 MHz) und einem FPGA besteht, und bieten 512 MD DDR-SDRAM und 16 GB Flash EPROM. Es stehen sechs verschiedene Global-Shutter-CMOS-Bildsensoren mit Auflösungen bis 3,2 MP mit hohen Bildraten (z. B. 88 fps bei 3,2 MP) zur Auswahl. DarĂŒber hinaus bietet die VCnanoZ-Serie eine praxisorientierte Schnittstellenausstattung: eine Ethernet-Schnittstelle, zwei DigitaleingĂ€nge, vier DigitalausgĂ€nge, einen Trigger-Eingang und einen Highspeed-Blitztrigger-Ausgang, der außerdem auch fĂŒr eine weitere externe Beleuchtung genutzt werden kann.

Datum: 27.05.2019 | Zeichen: 1559 | Download: Dokument, Bild 1

Vision-Components

Visionlink wird Distributor fĂŒr Vision Components in Italien

Visionlink ist ab sofort neuer Vertriebspartner von Vision Components fĂŒr den italienischen Markt. Das in Seregno bei Mailand ansĂ€ssige Unternehmen stellt seinen Kunden Bilderfassungs- und Verarbeitungssysteme fĂŒhrender internationaler Marken samt begleitender Dienstleistungen zur VerfĂŒgung.

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Visionlink ist ab sofort neuer Vertriebspartner von Vision Components fĂŒr den italienischen Markt. Das in Seregno bei Mailand ansĂ€ssige Unternehmen stellt seinen Kunden Bilderfassungs- und Verarbeitungssysteme fĂŒhrender internationaler Marken samt begleitender Dienstleistungen zur VerfĂŒgung. Das breite Produktspektrum bietet Lösungen fĂŒr alle Marktsegmente von der Industrie ĂŒber die wissenschaftliche Forschung und den Medizinsektor bis hin zur Sicherheitstechnik. Visionlink und Vision Components schaffen mit ihrer neuen Partnerschaft beste Voraussetzungen, den italienischen Markt fĂŒr hochwertige Embedded-Vision-Systeme gemeinsam weiter zu erschließen und erfolgreich zu entwickeln. Die intelligenten Kameras von Vision Components ĂŒbernehmen Bildbearbeitungsaufgaben völlig autark, benötigen also keinerlei UnterstĂŒtzung durch externe Computer. Sie sind mit einem leistungsstarken Xilinx Zynq SoC mit 2 x 866 MHz ARM-Prozessor sowie einem FPGA ausgestattet; dies ermöglicht einen frei programmierbaren Einsatz fĂŒr alle Arten von Bildverarbeitungsaufgaben. ErhĂ€ltlich sind sowohl Board-Kameras als auch Modelle im eigenen GehĂ€use mit diversen CMOS-Sensoren mit Global Shutter. Auf der SPS Italia (Halle 5, Stand M019) zeigt Visionlink Embedded-Vision-Systeme der Baureihe VC Z und stellt die Bildverarbeitungs-Funktionsbibliothek VC LibQ vor. Am Stand veranschaulichen voll funktionstĂŒchtige Modelle Funktionen zur Mustererkennung und zum Barcode-Lesen. Außerdem demonstriert ein Laserprofiler des Typs VCnano3D-Z Winkelmessungen. Kontakt: Visionlink S.r.l. Via Marco Polo 22 20831 – Seregno (MB) Italy +39 0362 600 202 www.visionlink.it info@visionlink.it Visionlink und Vision Components auf der SPS Italia Parma, 28. bis 30. Mai 2019 Halle 5, Stand M019

Datum: 15.05.2019 | Zeichen: 1536 | Download: Dokument, Bild 1, Bild 2

Vision-Components

Laser MĂŒnchen: Embedded Vision effizient umsetzen

Vision Components prĂ€sentiert auf der Laser World of Photonics seine um viele Neuheiten ergĂ€nzten Hardware- und Softwarelösungen fĂŒr Bildverarbeitungs-OEMs. Die neuen VC-MIPI-Kameramodule eignen sich zur Anbindung an CPU-Boards von Raspberry Pi, 96Boards und vielen anderen Herstellern.

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Vision Components prĂ€sentiert auf der Laser World of Photonics seine um viele Neuheiten ergĂ€nzten Hardware- und Softwarelösungen fĂŒr Bildverarbeitungs-OEMs. Die neuen VC-MIPI-Kameramodule eignen sich zur Anbindung an CPU-Boards von Raspberry Pi, 96Boards und vielen anderen Herstellern. Die ultrakompakten, nach industriellem Standard gefertigten Platinen ermöglichen die effiziente Umsetzung insbesondere von Multi-Kamera-Anwendungen wie beispielsweise Smart-City-Applikationen und anderen neuartigen Anwendungen. Der Hersteller ist sofort lieferfĂ€hig und bietet die MIPI-Kameras in großen StĂŒckzahlen zu Verbraucherpreisen. FĂŒr die Embedded-Vision-Systeme der VC-Z-Serie wurden weitere CMOS-Sensoren aus der Sony-Pregius-Serie integriert. Vision Components erreicht bei der Integration herausragende Taktraten, beispielsweise 88 fps bei Auflösungen bis 3,2 MP oder 174 fps bei 1,6 MP. DarĂŒber hinaus stehen alle VCnanoZ-Kameras ab sofort optional mit applikationsspezifischer LED-Beleuchtung im StandardgehĂ€use zur VerfĂŒgung. Der neueste Embedded-Laserprofilsensor wird ebenfalls als Exponat gezeigt. Dank der von Vision Components entwickelten Ambient Light Suppression Technology ermöglicht der Sensor Messungen auch in schwierigen Beleuchtungssituationen bei UmgebungslichtstĂ€rken von bis zu 100.000 Lux. Er sorgt damit fĂŒr noch höhere ZuverlĂ€ssigkeit. Wie alle VC-Z-Modelle verfĂŒgen auch die Profilsensoren ĂŒber ein Zynq-Modul von Xilinx, ein System-on-Chip (SoC), dessen integriertes FPGA fĂŒr diese Modelle die komplette Berechnung der 3D-Daten ausfĂŒhrt. Der zusĂ€tzlich vorhandene 2x866MHz-ARM-Prozessor kann frei fĂŒr andere anwendungsspezifische Aufgaben wie die Grauwertanalyse programmiert werden und ermöglicht so die DurchfĂŒhrung zusĂ€tzlicher PrĂŒfaufgaben in 2D. Vision Components auf der Laser World of Photonics MĂŒnchen, 24. – 27. Juni 2019 Halle A2, Stand 113/4

Datum: 15.05.2019 | Zeichen: 1772 | Download: Dokument, Bild 1

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Neue MIPI-Kameras sofort lieferbar

Vision Components hat nachgelegt: Ab sofort sind weitere neue MIPI-Kameramodule lieferbar. Die hochwertigen Platinen entsprechen den industriellen Standards und sind in großen StĂŒckzahlen zu Verbraucherpreisen verfĂŒgbar.

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Vision Components hat nachgelegt: Ab sofort sind weitere neue MIPI-Kameramodule lieferbar. Die hochwertigen Platinen entsprechen den industriellen Standards und sind in großen StĂŒckzahlen zu Verbraucherpreisen verfĂŒgbar. OEMs können aus diversen Global-Shutter- und Rolling-Shutter-Sensoren auswĂ€hlen und ihre Bildverarbeitungsaufgaben mit leistungsfĂ€higen CPU-Boards umsetzen, um von den rasanten Entwicklungen im Consumer-Markt zu profitieren. Die VC-MIPI-Kameras sind mit ĂŒber 20 CPU-Boards verschiedener Hersteller wie Raspberry Pi und NVIDIA kompatibel. Die Hightechkomponenten sind fĂŒr eine einfache Integration und wartungsfreien Betrieb konzipiert. Sie werden zu 100 % in Deutschland entwickelt und gefertigt. Vision Components ist TechnologiefĂŒhrer in diesem Marktsegment; kaum ein anderer Anbieter ist schon lieferfĂ€hig; Prototypen gibt es zumeist nur von einzelnen Modellen. Die MIPI-Kameras und die zugehörigen Treiber von Vision Components sind fĂŒr den industriellen Einsatz getestet und praxiserprobt. Der deutsche MittelstĂ€ndler konnte bei ihrer Entwicklung auf ĂŒber zwei Jahrzehnte Erfahrung mit Embedded Vision bauen. Die Platinen haben auf der RĂŒckseite eine 22-Pin-MIPI-CSI-2-Schnittstelle mit Triggereingang und Blitzausgang. Vision Components erweitert die Produktlinie stĂ€ndig: FĂŒr 2019 sind bereits weitere Sony-IMX-Sensoren mit bis zu 13 Megapixel angekĂŒndigt. Das Programm wird ergĂ€nzt durch Zubehör wie Objektivhalter, Adapterplatinen, Repeater, Filterscheiben u.v.m.

Datum: 30.04.2019 | Zeichen: 1493 | Download: Dokument, Bild 1

Vision-Components

Optimale Sichtbarkeit im 3D-Lichtschnitt

Die von Vision Components entwickelte Ambient Light Suppression Technology ermöglicht Messungen mit Laserprofilsensoren bei UmgebungslichtstÀrken von bis zu 100.000 Lux. Das Verfahren kommt erstmals bei den intelligenten Profilsensoren der Baureihe VCnano3D-Z zum Einsatz, die damit beste Ergebnisse im Marktvergleich erbringen.

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Die von Vision Components entwickelte Ambient Light Suppression Technology ermöglicht Messungen mit Laserprofilsensoren bei UmgebungslichtstĂ€rken von bis zu 100.000 Lux. Das Verfahren kommt erstmals bei den intelligenten Profilsensoren der Baureihe VCnano3D-Z zum Einsatz, die damit beste Ergebnisse im Marktvergleich erbringen. Die hohe Fremdlichtunempfindlichkeit resultiert aus einem extrem starken Laser, kombiniert mit sehr kurzen Verschlussraten. Der blaue Laser hat eine WellenlĂ€nge von 450 nm und ist in Klasse 2 eingestuft. Die neue Lasersensorbaureihe eignet sich fĂŒr verschiedenste Anwendungen und besonders gut fĂŒr metallische OberflĂ€chen. Dank Zynq-SoC von Xilinx können die Embedded-Vision-Systeme neben der 3D-Profilberechnung fĂŒr zusĂ€tzliche Aufgaben konfiguriert werden. Vision Components hat das im SoC-Modul integrierte FPGA fĂŒr die Berechnung der 3D-Punktewolke programmiert. Der leistungsstarke ARM-Prozessor mit 2 x 866 MHz lĂ€sst sich daher je nach Bedarf flexibel fĂŒr anwendungsspezifische Bildverarbeitungsaufgaben programmieren. So können die Systeme als bisher einzige auf dem Markt verfĂŒgbare Laserprofilscanner auch das Grauwertbild frei programmierbar auswerten. Die Serie umfasst mehrere Modelle fĂŒr unterschiedliche ArbeitsabstĂ€nde von ca. 60 mm bis ĂŒber 3 m, die ab sofort verfĂŒgbar sind. Auf Anfrage fertigt der Hersteller zudem auch maßgeschneiderte AusfĂŒhrungen, sodass OEMs fĂŒr jeden Bedarf einen geeigneten Profilsensor erhalten. Die Laserprofilsensoren bieten Scanraten bis 2 kHz und Auflösungen ab ca. 40 ”m auf der X-Achse und 10 ”m auf der Z-Achse. Sie können kleinste Teile oder Fehler erkennen und ĂŒber 2000 mm breite Förderstrecken ĂŒberwachen.

Datum: 17.02.2019 | Zeichen: 1687 | Download: Dokument, Bild 1

Vision-Components

Neue Embedded-Kameras mit Sony-Pregius-Bildsensoren

Vision Components erreicht mit leistungsstarken CMOS-Sensoren in seinen Embedded-Vision-Systemen herausragende Bildraten. Der Hersteller integriert nun einen weiteren Sony-Pregius-Bildsensor in seine VC-Z-Kameras. Der Sony Pregius IMX392 hat eine Auflösung von 1920 px x 1200 px bei einer GrĂ¶ĂŸe von 1/2,3″.

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Vision Components erreicht mit leistungsstarken CMOS-Sensoren in seinen Embedded-Vision-Systemen herausragende Bildraten. Der Hersteller integriert nun einen weiteren Sony-Pregius-Bildsensor in seine VC-Z-Kameras. Der Sony Pregius IMX392 hat eine Auflösung von 1920 px x 1200 px bei einer GrĂ¶ĂŸe von 1/2,3″. Bei Vollauflösung erreicht Vision Components damit eine Aufnahmefrequenz von bis zu 118 fps. Der neue Bildsensor ist in OEM-Platinenkameras mit integriertem Sensor sowie mit einem oder zwei abgesetzten Sensorköpfen mit Flexprint-Kabel erhĂ€ltlich. Außerdem gibt es zwei GehĂ€usekameras, die kompakte VCnanoZ und die besonders robuste VCproZ mit Schutzart IP67. FĂŒr alle Varianten stehen zahlreiche Schnittstellen zur VerfĂŒgung. Der 2,3-Megapixel-Sensor ist bereits der dritte Sony-Pregius-Sensor, den Vision Components integriert. Die genannten Kameramodelle sind wahlweise auch mit dem IMX273 mit 1,6 MP Auflösung und maximaler Bildrate von 170 fps sowie mit dem IMX252 (3,2 MP, 88 fps) verfĂŒgbar. Eine noch schnellere Bildverarbeitung ist jeweils bei geringeren Auflösungen möglich. Damit haben OEMs eine praxisgerechte Auswahl an schnellen intelligenten Kameras. Die Pregius-Baureihe wurde speziell auf industrielle Anwendungen abgestimmt. Die aktuelle CMOS-Technik gewĂ€hrleistet hohe Dynamik und exzellente BildqualitĂ€t durch Ă€ußerst geringes Ausleserauschen. Selbst unter schwierigen Umgebungsbedingungen mit wenig Licht liefern die Sensoren sehr scharfe, praktisch störungsfreie Bilder. Die Kameras der VC-Z-Baureihe sind leistungsstarke komplette Bildverarbeitungssysteme. Alle Modelle enthalten ein Zynq-Modul von Xilinx, ein System-on-Chip (SoC), das zusĂ€tzlich zu einem ARM-Dual-Core-Cortex-A9-Prozessor mit 2 x 866 MHz ein FPGA enthĂ€lt.

Datum: 17.02.2019 | Zeichen: 1751 | Download: Dokument, Bild 1

Vision-Components

LogiMAT: Embedded Vision fĂŒr Fahrerassistenzsysteme

Vision Components zeigt auf der LogiMAT neue Produkte und Lösungen aus dem Bereich Embedded Vision. Als Exponat ist ein Fahrerassistenzsystem fĂŒr Logistik- und Schwerlastfahrzeuge in Aktion zu sehen. Das System detektiert Personen mit Sicherheitswesten und gibt ein Signal an Maschinenbediener aus.

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Vision Components zeigt auf der LogiMAT neue Produkte und Lösungen aus dem Bereich Embedded Vision. Als Exponat ist ein Fahrerassistenzsystem fĂŒr Logistik- und Schwerlastfahrzeuge in Aktion zu sehen. Das System detektiert Personen mit Sicherheitswesten und gibt ein Signal an Maschinenbediener aus. Das trĂ€gt dazu bei, die Personensicherheit in Produktions- und Lagerhallen signifikant zu erhöhen. Der schwedische Bildverarbeitungs-OEM Retenua AB entwickelte diese Lösung auf Basis einer Stereo-Platinenkamera aus der VCSBCnanoZ-Serie von Vision Components. Diese Serie bietet OEMs eine besonders große Auswahl an intelligenten Kameras: Platinenkameras und Stand-alone-Modelle mit SchutzgehĂ€use, 2D- und Stereo-Vision-Kameras sowie 3D-Lasersensoren. Alle Bauarten liefert der Hersteller mit diversen CMOS-Sensoren, darunter auch die Sony-Pregius-Bildsensoren. Diese Sensoren bieten eine hohe Dynamik und exzellente BildqualitĂ€t. Vision Components erreicht bei der Integration herausragende Taktraten, zum Beispiel 88 fps bei Auflösungen bis 3,2 MP oder 170 fps bei 1,6 MP. Damit lassen sich beispielsweise auch Hochgeschwindigkeitsanwendungen umsetzen. Neben der breiten Palette an Embedded-Vision-Systemen bietet der Hersteller auch Softwarebibliotheken an, zum Beispiel zur Barcode-Erkennung. Spezialisierte Softwarepakete, die sĂ€mtliche Befehle fĂŒr die Detektion und Verarbeitung aller gĂ€ngigen Barcodeformate zur VerfĂŒgung stellen, gehören zum Standardpaket der VC LibQ. Zusammen mit den Embedded-Systemen der VC-Z-Baureihe bietet dieses Softwarepaket OEMs einen vollstĂ€ndigen Baukasten fĂŒr die zeitsparende Projektentwicklung. Vision Components auf der LogiMAT Stuttgart, 19. – 21. Februar 2019 Foyer Eingang Ost, Stand ES58

Datum: 17.02.2019 | Zeichen: 1630 | Download: Dokument, Bild 1

Vision-Components

MIPI-Kameras fĂŒr die digitalisierte Welt auf embedded world

Vision Components prÀsentiert seine neuen MIPI-Kameramodule exklusiv auf der embedded world in Halle 3, Stand 764. Die ultrakompakten Platinen richten sich vornehmlich an neuartige Applikationen mit vielen Kameras, wie beispielsweise die Bereiche Smart City, Fahrerassistenzsysteme, Drohnen und Medizintechnik.

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Vision Components prĂ€sentiert seine neuen MIPI-Kameramodule exklusiv auf der embedded world in Halle 3, Stand 764. Die ultrakompakten Platinen richten sich vornehmlich an neuartige Applikationen mit vielen Kameras, wie beispielsweise die Bereiche Smart City, Fahrerassistenzsysteme, Drohnen und Medizintechnik. Das verfĂŒgbare Sortiment bietet OEMs, die fĂŒr derartige Anwendungen Bildverarbeitungssysteme entwickeln, grĂ¶ĂŸte FlexibilitĂ€t. Die MIPI-Module lassen sich aktuell an ĂŒber 20 CPU-Boards verschiedener Hersteller anschließen, unter anderem alle Raspberry-Pi-Boards, alle 96Boards, NVIDIA TX1 und TX2 sowie weitere Boards mit i.MX6 / i.MX8. Sie sind heute schon mit verschiedenen hochauflösenden Global-Shutter- und Rolling-Shutter-Sensoren verfĂŒgbar. Der Hersteller wird die Baureihe weiter ergĂ€nzen. Die MIPI-Kameramodule sind eine kostengĂŒnstige Alternative zu Embedded-Vision-Systemen. Die Platinen zeichnen sich durch höchste VerarbeitungsqualitĂ€t aus: Sie sind robust und fĂŒr bestmögliche WĂ€rmeableitung und minimales Rauschen konstruiert. FĂŒr eine einfache Verarbeitung enthalten sie vorgefertigte Befestigungsbohrungen und PrĂ€zisionspassungen. Bildverarbeitungs-OEMs finden darĂŒber hinaus das komplette Programm an Embedded-Vision-Systemen an Vision Components‘ Hauptstand (#2-444.) Vision Components auf der embedded world NĂŒrnberg, 26. – 28. Februar 2019 MIPI-Sortiment: Halle 3, Stand 764 Embedded-Systeme: Halle 2, Stand 444

Datum: 06.02.2019 | Zeichen: 1295 | Download: Dokument, Bild 1

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embedded world: Hardware und Software fĂŒr Bildverarbeitungs-OEMs

Vision Components prĂ€sentiert auf der embedded world an gleich zwei MessestĂ€nden neue Software- und Hardwareprodukte fĂŒr Bildverarbeitungs-OEMs. Am Hauptstand (#2-444) dreht sich alles um die Embedded-Vision-Systeme der VC-Z-Serie. FĂŒr diese gibt es jetzt eine noch grĂ¶ĂŸere Auswahl von CMOS-Sensoren, zum Beispiel aus der Sony-Pregius-Serie.

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Vision Components prĂ€sentiert auf der embedded world an gleich zwei MessestĂ€nden neue Software- und Hardwareprodukte fĂŒr Bildverarbeitungs-OEMs. Am Hauptstand (#2-444) dreht sich alles um die Embedded-Vision-Systeme der VC-Z-Serie. FĂŒr diese gibt es jetzt eine noch grĂ¶ĂŸere Auswahl von CMOS-Sensoren, zum Beispiel aus der Sony-Pregius-Serie. Vision Components erreicht bei der Integration herausragende Taktraten, beispielsweise 88 fps bei Auflösungen bis 3,2 MP oder 170 fps bei 1,6 MP. DarĂŒber hinaus stehen alle VCnanoZ-Kameras ab sofort optional mit applikationsspezifischer LED-Beleuchtung im StandardgehĂ€use zur VerfĂŒgung. Der neueste Embedded-Laserprofilsensor wird ebenfalls als Exponat gezeigt. Dank der von Vision Components entwickelten Ambient Light Suppression Technology ermöglicht er Messungen bei UmgebungslichtstĂ€rken von bis zu 100.000 Lux. Der Profilsensor enthĂ€lt ein Zynq-Modul von Xilinx, ein System-on-Chip (SoC), auf dessen integriertem FPGA die komplette Berechnung der 3D-Daten ausgefĂŒhrt wird. Der zusĂ€tzlich vorhandene leistungsstarke ARM-Prozessor mit 2 x 866 MHz Taktrate kann frei programmiert werden fĂŒr andere anwendungsspezifische Aufgaben wie die Grauwertanalyse und ermöglicht so die DurchfĂŒhrung zusĂ€tzlicher PrĂŒfaufgaben in 2D. Außerdem wird eine Fahrzeugtypenerkennung auf Basis von Deep-Learning-Algorithmen demonstriert. Diese kann alleinstehend verwendet werden oder mit der Carrida-Software fĂŒr die automatische Nummernschilderkennung (ALPR/ANPR), um die Erkennungsgenauigkeit zu erhöhen. Es gibt vielfĂ€ltige Anwendungen rund um die Zufahrtskontrolle, StraßenverkehrsĂŒberwachung und Smart City. An einem zweiten Stand (#3-764) zeigt Vision Components seine neuen MIPI-Kameramodule zum Einsatz mit verschiedensten CPU-Boards. Vision Components auf der embedded world NĂŒrnberg, 26. – 28. Februar 2019 Embedded-Systeme: Halle 2, Stand 444 MIPI-Kameras: Halle 3, Stand 764

Datum: 06.02.2019 | Zeichen: 1765 | Download: Dokument, Bild 1

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MIPI-Kameramodule fĂŒr Embedded Vision

Vision Components hat eine Reihe von MIPI-Kameramodulen entwickelt. Die ultrakompakten Platinen unterstĂŒtzen die MIPI-Spezifikation CSI-2 und sind je nach Kundenwunsch mit unterschiedlichen Bildsensoren verfĂŒgbar.

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Vision Components hat eine Reihe von MIPI-Kameramodulen entwickelt. Die ultrakompakten Platinen unterstĂŒtzen die MIPI-Spezifikation CSI-2 und sind je nach Kundenwunsch mit unterschiedlichen Bildsensoren verfĂŒgbar. Der Marktstart erfolgt mit sechs Modulen, zwei Global-Shutter-Sensoren – OV9281 von Omnivision (1 Megapixel) und Sony Pregius IMX296 (1,55 MP) – sowie mit vier Rolling-Shutter-Sensoren, darunter der IMX274 (8,4 MP) und der IMX326 (6,8 MP) aus der Sony-Starvis-Serie. In Planung befinden sich weitere Sensoren mit Auflösungen von bis zu 13 MP. Die Miniaturkameras lassen sich dank der standardisierten DatenĂŒbertragung Ă€ußerst kostengĂŒnstig fertigen und in verschiedenste Plattformen integrieren. Sie eignen sich insbesondere fĂŒr Applikationen mit vielen Kameras, darunter auch fĂŒr mobile und dezentrale Applikationen wie Autonomes Fahren, Drohnen, Smart City, Medizintechnik und Laborautomation. Vision Components erschließt mit dieser Entwicklung einen neuen Bereich. Der Ettlinger Hersteller hat sich bisher hauptsĂ€chlich auf intelligente Kameras spezialisiert. Mit den neuen MIPI-Sensorboards bietet er OEMs nun eine weitere hochflexible Komponente fĂŒr die Umsetzung ihrer Embedded-Vision-Lösungen. Die MIPI-Kameramodule enthalten vorgefertigte Befestigungsbohrungen und PrĂ€zisionspassungen. Ein Keramik-LGA-Chip gewĂ€hrleistet höchste mechanische StabilitĂ€t und PrĂ€zision. FĂŒr bestmögliche WĂ€rmeableitung und minimales Rauschen ist er auf einer KupferflĂ€che mit Kantenmetallisierung platziert. Auf der RĂŒckseite der hochwertigen achtlagigen Platine befindet sich ein Steckplatz fĂŒr ein 22-poliges Flexprint-Kabel. Die Schnittstelle ermöglicht das direkte Triggern der Sensoren. Das im Lieferumfang enthaltene 200-mm-Flexprint-Kabel hat eine vollflĂ€chig geschirmte RĂŒckseite und differenzielle Leiterbahnpaare und gewĂ€hrleistet damit eine störungsfreie MIPI-Übertragung. Aktuell lassen sich die Kameramodule an ĂŒber 20 CPU-Boards verschiedener Hersteller anschließen, welche diesen Standard unterstĂŒtzen. Dies sind unter anderem alle Raspberry-Pi-Boards, alle 96Boards, NVIDIA TX1 und TX2 sowie weitere Boards mit i.MX6 / i.MX8.

Datum: 01.02.2019 | Zeichen: 2143 | Download: Dokument, Bild 1

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ALPR/ANPR-Software-Suite mit Deep Learning

Software-Engine fĂŒr die automatische Nummernschilderkennung (ALPR/ANPR) wurde jetzt um die neue Funktion Fahrzeugtypenerkennung erweitert, die mit Deep-Learning-Algorithmen umgesetzt wird. Aktuell erkennt Carrida Make & Model Hunderte europĂ€ische und US-amerikanische Fabrikate und Typen.

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Software-Engine fĂŒr die automatische Nummernschilderkennung (ALPR/ANPR) wurde jetzt um die neue Funktion Fahrzeugtypenerkennung erweitert, die mit Deep-Learning-Algorithmen umgesetzt wird. Aktuell erkennt Carrida Make & Model Hunderte europĂ€ische und US-amerikanische Fabrikate und Typen. Das Tool kann alleinstehend verwendet werden oder zusammen mit der Nummernschilderkennung, um die Erkennungsgenauigkeit zu erhöhen. Vision Components hat seit 2014 ein leistungsstarkes, praxiserprobtes Lösungsangebot fĂŒr OEMs im Bereich Zufahrtskontrolle, StraßenverkehrsĂŒberwachung und Smart City auf die Beine gestellt. Dieses wird seit Kurzem federfĂŒhrend von der Tochterfirma Carrida Technologies GmbH vermarktet und weiterentwickelt. Das Kernelement bildet die Carrida-Software, die inzwischen Kennzeichen aus ĂŒber 50 LĂ€ndern auf der ganzen Welt mit einer typischen Genauigkeit von 96 % liest. Die Software verarbeitet alle gĂ€ngigen Bild- und Videodateiformate. Sie erkennt alle Nummernschilder in einem Bild. Die MindestzeichengrĂ¶ĂŸe betrĂ€gt nur 8 Pixel. Videostreams können mit Bewegungsdetektion verarbeitet werden, um RechenkapazitĂ€t zu sparen. Die Hardware-unabhĂ€ngige Software lĂ€uft auf Windows-, Linux- und Android-Systemen. Sie unterstĂŒtzt Prozessoren wie Ambarella, Atom, Broadcom, HiSilicon, i5, i7, RasPi und Zynq. Dies erleichtert die Einrichtung von Carrida in bestehenden Hardware-Architekturen, die auch heterogen ausgestattet sein dĂŒrfen. Ein intuitives Web-GUI ermöglicht eine flexible, bequeme Bedienung. Außerdem wurde jetzt eine REST-API-Schnittstelle umgesetzt, die bereits fĂŒr erste Cloud-Anwendungen genutzt wird. Der Release fĂŒr Android-GerĂ€te eröffnet völlig neue Einsatzmöglichkeiten in Apps. Entwicklerschnittstellen fĂŒr C, C++, C# Wrapper, Java Wrapper und Python sind verfĂŒgbar. Neben der Software-Suite bieten Vision Components und Carrida Technologies auch einen ANPR-Hardware-Baukasten. Dazu gehören netzwerkfĂ€hige Kameras, die auch als Stand-alone-Systeme Zufahrtsbarrieren steuern können, Infrarotbeleuchtung und ein Modul, mit dem sich konventionelle IP-Kameras zu ANPR-Systemen aufrĂŒsten lassen.

Datum: 21.11.2018 | Zeichen: 2135 | Download: Dokument, Bild 1

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Embedded Vision fĂŒr Verpackungsanwendungen

Vision Components bietet OEMs, die Bildverarbeitungstechnik fĂŒr die Verpackungsindustrie herstellen, die passende Hardware und Software fĂŒr PrĂŒfaufgaben mit unterschiedlicher KomplexitĂ€t, zum Beispiel Codelesen, FĂŒllstandskontrolle, VollstĂ€ndigkeitsprĂŒfung, Druckbild- und Etikettenkontrolle sowie Detektion und Kategorisierung in Sortieranlagen.

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Vision Components bietet OEMs, die Bildverarbeitungstechnik fĂŒr die Verpackungsindustrie herstellen, die passende Hardware und Software fĂŒr PrĂŒfaufgaben mit unterschiedlicher KomplexitĂ€t, zum Beispiel Codelesen, FĂŒllstandskontrolle, VollstĂ€ndigkeitsprĂŒfung, Druckbild- und Etikettenkontrolle sowie Detektion und Kategorisierung in Sortieranlagen. Das auf intelligente, netzwerkfĂ€hige Embedded-Vision-Systeme spezialisierte Unternehmen bietet eine vielfĂ€ltige Auswahl neuer Kameramodelle mit leistungsstarken CMOS-Sensoren. Die Smartkameras des Typs VCSBC nano Z-RH-0273 bieten ein exzellentes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis fĂŒr Applikationen, die bei mittleren Auflösungen sehr hohe Geschwindigkeiten erfordern. Ihr IMX273-Sensor aus der Pregius-Baureihe von Sony hat eine Auflösung von 1,6 Megapixel (1440 x 1080 px). Die maximale Bildrate betrĂ€gt in diesem Format 170 fps. Noch schnellere Verarbeitung ist bei geringeren Auflösungen möglich. FĂŒr Anwendungen, die zugleich hohe Auflösungen und hohe Bildraten verlangen, sind VC-Z-Kameras mit IMX252-Sensor mit 3,2 MP Auflösung verfĂŒgbar. Die Platinenkameras mit abgesetztem oder integriertem Bildsensor sind sehr klein und leicht und lassen sich besonders flexibel integrieren. FĂŒr die Applikationsentwicklung auf Basis der Embedded-Systeme bietet Vision Components die Softwarebibliothek VC LibQ, die zusĂ€tzlich zu ĂŒber 300 eigenen Funktionen fĂŒr alle gĂ€ngigen Bildverarbeitungsaufgaben auch mehr als 2000 Operatoren der Halcon-Software von MVTec enthĂ€lt. OEMs, die nicht den gesamten Funktionsumfang der VC LibQ benötigen, können eines der spezialisierten Pakete erwerben: Codelesen, Optische Schrifterkennung (OCR), Mustererkennung oder das Kombipaket Codelesen + OCR. SĂ€mtliche Funktionen sind grĂŒndlich praxiserprobt: Beide Hersteller sind mit ihren Softwareprodukten bereits seit ĂŒber 20 Jahren erfolgreich im Markt vertreten. Vision Components hat die Algorithmen speziell auf die VC-Z-Embedded-Systeme zugeschnitten, um ein optimales Zusammenspiel von Hardware und Software zu gewĂ€hrleisten. Damit können OEMs ihre Bildverarbeitungslösungen fĂŒr Verpackungsanwendungen schneller zur Marktreife fĂŒhren.

Datum: 16.08.2018 | Zeichen: 2154 | Download: Dokument, Bild 1

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Bis zu 20-fach beschleunigte Bildverarbeitung mit FPGA

Auf der ersten Fachtagung und Messe Embedded VISION Europe wirft Vision Components einen Blick in die Zukunft der Bildverarbeitung. Das Unternehmen hat ein umfangreiches Know-how in der FPGA-Programmierung aufgebaut und damit in zahlreichen erfolgreich abgeschlossenen Kundenprojekten bis zu 20-fache Beschleunigungen erreicht.

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Auf der ersten Fachtagung und Messe Embedded VISION Europe wirft Vision Components einen Blick in die Zukunft der Bildverarbeitung. Das Unternehmen hat ein umfangreiches Know-how in der FPGA-Programmierung aufgebaut und damit in zahlreichen erfolgreich abgeschlossenen Kundenprojekten bis zu 20-fache Beschleunigungen erreicht. Diese Ergebnisse werden durch die vielseitige SoC-Architektur (System on Chip / Ein-Chip-System) in den Embedded-Vision-Systemen der Baureihe VC Z ermöglicht: Das in den Kameras verbaute Zynq-SoC von Xilinx enthĂ€lt einen 866-MHz-Dual-Core-ARM-Prozessor und ein FPGA, die parallel Bildverarbeitungsaufgaben ausfĂŒhren können. Vision Components bietet ein vielfĂ€ltiges Sortiment an intelligenten Kameras und entwickelt in enger Zusammenarbeit mit OEM-Kunden maßgeschneiderte Systeme fĂŒr verschiedenste Anwendungen. Zu den Dienstleistungen zĂ€hlt auch die FPGA-Programmierung mithilfe der Software Vivado HLS von Xilinx in C und C++. Dabei kann der Hersteller zudem auf seine eigene umfangreiche Software-Bibliothek zurĂŒckgreifen. Software-basierte Programmierung des integrierten Schaltkreises hat große VorzĂŒge: Anwender können alle Funktionen in einer Simulationsumgebung vorab testen und das Skript bei Bedarf debuggen. Dadurch vereinfacht sich die Fehlersuche enorm und die Entwicklungszeit verkĂŒrzt sich deutlich. Vision Components bietet UnterstĂŒtzung und – in regelmĂ€ĂŸigen Workshops – professionelle Anleitung fĂŒr Interessenten, die das Potenzial der FPGA-Programmierung erkunden wollen. Embedded VISION Europe Conference and Exhibition Stuttgart, 12. – 13. Oktober 2017

Datum: 23.08.2017 | Zeichen: 1517 | Download: Dokument, Bild 1

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